Gedenkfahrt nach Polen

Monheim am Rhein. In diesen Tagen erinnern zahlreiche Veranstaltungen an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 70 Jahren durch die Rote Armee. Für Jugendliche und Studierende hat die Evangelische Jugend Monheim immer wieder Fahrten zu Gedenkstätten angeboten. Vom 20. bis 28. Juli wird nun eine offene Gedenkstättenfahrt für alle Interessierten angeboten. Mit einem Reisebus geht es nach Krakau. Dort startet das Programm der Gedenkstättenfahrt, das zwischen Erinnerungsorten und Gegenwart hin und her schwankt. Die Gegenwart der Vergangenheit wird auf der Fahrt deutlich. Nach zwei Tagen in Krakau bringt der Bus die Gruppe nach Oswiecim, Auschwitz. Das »Zentrum für Gebet und Dialog«, eine katholische Begegnungsstätte, wird der Standort für fast vier Tage. Geplant ist auch eine Begegnung mit einem Überlebenden des KZ Auschwitz. Für Touristen weitgehend unbekannt sind die Länderausstellungen. Einen anderen Blick auf die Stadt Oswiecim vermittelt ein besonderer Stadtrundgang. Zum Ausklang lockt die Geburtsstadt von Dietrich Bonhoeffer, Breslau. Anmeldungen und Informationen sind bei der Evangelischen Kirchengemeinde Monheim, Peter Rischard, Telefon: 02173 / 2 75 76 17, E-Mail: prischard@ekmonheim.de erhältlich.In diesen Tagen erinnern zahlreiche Veranstaltungen an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 70 Jahren durch die Rote Armee. Für Jugendliche und Studierende hat die Evangelische Jugend Monheim immer wieder Fahrten zu Gedenkstätten…

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»I just want to play – Ich möchte nur spielen«

Monheim am Rhein. »I just want to play – Ich möchte nur spielen« ist das musikalische Motto der vielseitigen Cellistin Beate Starken, die mit ihrem gleichnamigen Solo-Programm am Sonntag, 1. Februar, um 16 Uhr, in der Marienkapelle, An d’r Kapell zu hören sein wird. Es ist das 64. Konzert, zu dem der Marienkapellenverein Monheim am Rhein e.V. im Rahmen der Konzertreihe »Klangwellen 714« einlädt. »Ah, Cello! Das ist mein liebstes Instrument!« Diese und ähnliche Reaktionen begeisterter Zuhörer inspirierten Beate Starken vor einigen Jahren, eine Möglichkeit zu schaffen, das Cello quasi in seiner »Reinform« zu erleben und zu genießen. Sind schon die klanglichen Facetten des flexibelsten aller Streichinstrumente schier unerschöpflich, so werden sie in diesem Konzert von einer Künstlerin dargeboten, die auf ihrem kreativen Weg immer wieder stilistisches Neuland erobert hat und die ihren musikalischen Werdegang niemals als abgeschlossen empfindet. So fließen in ihrer Musik die Erfahrungen aus einem klassischen Studium an der Musikhochschule Köln, einiger Jahre Beschäftigung mit zeitgenössischer Musik, Pop- und Salonmusik, griechischer und indischer Musik, und vor allem mit dem heißgeliebten Jazz zusammen. Sie bilden eine frische Mischung faszinierender Klangfarben und Nuancen. Der Eintritt ist wie immer frei, um eine Spende wird gebeten. Das nächste Konzert findet am Sonntag, 1. März, statt. Hier präsentiert der Marienkapellenverein die Künstler Maria N. Hoffmann (Gesang) und Erich Theis (Klavier) unter dem Motto »Das alte Träumen«.»I just want to play – Ich möchte nur spielen« ist das musikalische Motto der vielseitigen Cellistin Beate Starken, die mit ihrem gleichnamigen Solo-Programm am Sonntag, 1. Februar, um 16 Uhr, in der Marienkapelle, An d’r Kapell zu hören sein wird.…

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Deutsches Patentamt bestätigt zwei Monheimer Markenzeichen

Monheim am Rhein. Dass die Stadt Monheim am Rhein mit ihrem Präventionsmodel »Mo.Ki – Monheim für Kinder« so etwas wie eine bundesweit beachtete Marke geschaffen hat, galt mindestens in pädagogischen Fachkreisen schon lange als gesetzt. Auch der anfangs vielleicht hier und da noch etwas belächelte Selbstanspruch »Monheim am Rhein – Hauptstadt für Kinder« wurde in den letzten Jahren durch konsequentes Handeln von Politik und Verwaltung gemeinsam mit Leben gefüllt. Nun ist diese doppelte Markenbildung sozusagen auch amtlich besiegelt. Bereits im letzten Sommer hatte die Stadt, vertreten durch Bürgermeister Daniel Zimmermann, beim Deutschen Patent- und Markenamt in München den Antrag gestellt, die Wort- und Bildmarke »Mo.Ki – Monheim für Kinder« sowie die Wortmarke »Monheim am Rhein – Hauptstadt für Kinder« für sich schützen zu lassen. Diesem Ansinnen wurde nun stattgegeben. Am 8. Januar unterzeichnete die Präsidentin des Deutschen Paten- und Markenamts Cornelia Rudloff-Schäffer die beiden Patenturkunden Die frohe Kunde erreichte die Stadt am 20. Januar. Die Original-Urkunden sollen künftig im Haus der Chancen aufbewahrt werden – einem der vielen Bausteine in der Hauptstadt für Kinder, die bereits gesetzt wurden, als es der Stadt finanziell noch deutlich schlechter ging. Der Startschuss für das Mo.Ki-Projekt fiel bereits 2002. Im Jahr 2010 beschloss der Rat der Stadt als erstes Strategisches Ziel die »Schaffung optimaler Zukunftschancen in der Hauptstadt für Kinder – Monheim am Rhein.«Dass die Stadt Monheim am Rhein mit ihrem Präventionsmodel »Mo.Ki – Monheim für Kinder« so etwas wie eine bundesweit beachtete Marke geschaffen hat, galt mindestens in pädagogischen Fachkreisen schon lange als gesetzt. Auch der anfangs vielleicht…

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