Bürgerbeteiligung zur neuen Stadthalle und zum Rathauscenter

Monheim am Rhein. Die alte Fassabfüllanlage an der Rheinpromenade wird zu einer Veranstaltungshalle mit dem Namen Kulturraffinerie K714 umgebaut. Auch das Rathauscenter soll umgestaltet werden. In die Planungen zu beiden Projekten sollen Anregungen aller Monheimer einfließen. Die Stadtverwaltung hat daher online zwei Konsultationen zu diesen Themen gestartet. Nach Karneval können Interessierte zudem persönlich mit Isabel Port, Geschäftsführerin der Monheimer Einkaufszentren, sowie Martin Witkowski, Intendant und Geschäftsführer der Monheimer Kulturwerke, über die Pläne sprechen.Der Beteiligungsstand zum Umbau des Rathauscenters ist am Aschermittwoch, 6. März, von 11  bis 12.30 Uhr im Rathauscenter vor den Aldi- und Rossmann-Filialen zu finden. Interessierte können sich dort mit Geschäftsführerin Isabel Port austauschen und eigene Ideen abgeben - etwa darüber, welche Geschäfte und Gastronomiebetriebe sie sich hier wünschen.Martin Witkowski wird einen Tag später, am Donnerstag, 7. März, von 16 bis 18 Uhr auf dem Rathausplatz anzutreffen sein. »Wir bauen die Kulturraffinerie K714 zu einem gesellschaftlichen Mittelpunkt aus, der zum Verweilen und Ausgehen einlädt. Das Gebäude und das Areal werden allen Menschen aus Monheim am Rhein und Umgebung offen stehen. Das historische Gebäude mit seiner Lage direkt am Rhein bietet die besten Voraussetzungen dafür«, erklärt der Kulturwerke-Geschäftsführerer.Die neue Stadthalle wird multifunktional nutzbar sein und bis zu 4000 Gäste fassen. Auf dem Programm können dann ab Anfang 2023 zum Beispiel Rock-, Pop- und Klassik-Konzerte, Symphonieorchester, Theaterproduktionen, Musicals, Comedy, wie auch Karnevalspartys, Schützenfeste und Abifeiern stehen. Auch eine Terrasse und ein Restaurant mit Blick auf den Rhein sind laut der Stadt geplant. »Ich möchte mit den Monheimerinnen und Monheimern ins Gespräch darüber kommen, wie sie sich die neue Kulturraffinerie K714 vorstellen - zusätzlich zu den zahlreichen Anregungen, die bereits im Internet auf der Konsultationsplattform eingegangen sind«, erläutert Witkowski. Bei beiden Beteiligungsständen werden Annika Patz und Olivia Konieczny, städtische Koordinatorinnen für Bürgerschaftsbeteiligung, anwesend sein. Sie nehmen die Antworten zu den Konsultationsfragen direkt vor Ort auf. Diese werden dann digitalisiert und auf der Mitdenken-Plattform eingepflegt. Alle online und offline abgegebenen Beiträge werden danach zu Erkenntnissen zusammengefasst, die im weiteren Verlauf in die Planungen einfließen. Die Mitdenken-Plattform ist online direkt unter www.mitdenken.monheim.de sowie auch über das Mitmach-Portal unter www.mitmachen.monheim.de erreichbar. Die alte Fassabfüllanlage an der Rheinpromenade wird zu einer Veranstaltungshalle mit dem Namen Kulturraffinerie K714 umgebaut. Auch das Rathauscenter soll umgestaltet werden. In die Planungen zu beiden Projekten sollen Anregungen aller Monheimer…

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