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Polizei codiert Fahrräder

Im Rahmen der Präventionsaktion »BlockIT« führt die Polizei an Mittwoch, 18. Juli, zwischen 10 und 12 Uhr, in der Fußgängerzone in Höhe des Rathauses wieder eine Codieraktion durch.

Die Räder mit einem speziellen Aufkleber individuell codiert und in einer polizeilichen Datenbank registriert.
Hierdurch können die Velos jederzeit ihren rechtmäßigen Eigentümern zugeordnet werden. Die Plaketten - in der Form eines Mettmanner Kraftfahrzeugkennzeichens - sind besonders widerstandsfähig und lassen sich nur sehr schwer wieder vom Fahrrad entfernen. Der auffällige Aufkleber soll zudem jedem potentiellen Fahrraddieb signalisieren, dass ein Diebstahl zwecklos ist.

Interessierte Fahrradbesitzer sollten zur Codier-Aktion, neben ihrem Fahrrad, unbedingt ihren Personalausweis oder ein anderes Ausweisdokument mit Lichtbild mitbringen, soweit vorhanden auch einen Eigentumsnachweis (Vertrag / Rechnung / Kaufbeleg) ihres Velos. Eine vorherige Anmeldung zur Teilnahme an der Fahrrad-Codier-Aktion ist nicht erforderlich.

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»DaHeim«

Monheim am Rhein. Zehn geflüchtete Menschen aus vier Nationen haben in den vergangenen Wochen spannende künstlerische Werke geschaffen. Die Kunstschule hatte den Kurs mit der Dozentin Julia Herbster in Kooperation mit dem Beratungscentrum organisiert.Vernissage am 13. DezemberDie zehn Teilnehmenden trafen sich wöchentlich in der Kunstschule und gestalteten unter anderem Handtaschen, malten mit Acryl und probierten unterschiedliche Drucktechniken aus. »Gemeinsam etwas eigenes gestalten, mit den Sinnen erfahren und dabei verschiedene künstlerische Techniken erlernen – darum ging es uns«, erklärt Kunstschulleiterin Katharina Braun. Zu den Höhepunkten gehörte eine Führung durch die Kunstsammlung K21 in Düsseldorf.Die Ergebnisse des Projektes »DaHeim« werden nun in einer Ausstellung im Beratungscentrum im Haus der Chancen, Friedenauer Straße 17c, präsentiert. Ausstellungseröffnung ist am Donnerstag, 13. Dezember, um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.»Es ist wunderbar, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf diese Weise zeigen können, was sie in dem Projekt erlebt haben«, freut sich Tara Ercosman von der psychosozialen Beratung für Geflüchtete im Beratungscentrum. Bei der Ausstellungseröffnung kann die Kunst bestaunt und diskutiert werden. Baustein der IntegrationsarbeitFinanziert wurde das Projekt durch die Miniprojektbörse »Aktiv inklusiv!«. Alle Monheimer und vor Ort tätigen, gemeinnützigen Vereine und Institutionen können hierüber für Maßnahmen und Projekte, die dem gesamtstädtischen Inklusionsziel dienen, Anträge auf Fördergelder beim Inklusionsbüro einreichen. Das Steuerungsgremium »Runder Tisch Monheim inklusiv« entscheidet quartalsweise über die Mittelvergabe.Zehn geflüchtete Menschen aus vier Nationen haben in den vergangenen Wochen spannende künstlerische Werke geschaffen. Die Kunstschule hatte den Kurs mit der Dozentin Julia Herbster in Kooperation mit dem Beratungscentrum organisiert.Vernissage am 13.…

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