IT 1 Kommentar

Ein neuer Kreisverkehr für Monheim

Monheim am Rhein. Der Berliner Ring wird ab Montag, 26. November, ab Höhe Heerweg in Richtung Bleer Straße gesperrt. Eine Umleitung über Heerweg und Königsberger Straße ist ausgeschildert.

Der Grund für die Sperrung ist die Einrichtung eines Kreisverkehrs im dortigen Bereich auf der Bleer Straße Diese Arbeiten beginnen am 3. Dezember. Im Baustellenbereich wird dann eine Ampel den Verkehr einspurig regeln. 


Voraussichtlich im April/Mai soll der Kreisel Bleer Straße fertig sein. Dann wird in dem Bereich der Berliner Ring bis Höhe Heerweg komplett saniert, es also bei der Sperrung bleiben. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich bis Dezember nächsten Jahres dauern. 

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Kommentar von Jörg Walther
Das hätte alles in einem Rutsch erledigt sein können!!! Statt nach der Kanalsanierung auf dem Berliner Ring eine Buckelpiste zu hinterlassen, hätte man die Sanierung der Straße sofort in Angriff nehmen können. Auch der Kreisverkehr hätte längst fertig sein können! Wenn der Winter etwas strenger wird als die letzten Jahre, dürfte August /September realistischer sein!

Die Reiter und das liebe (Feder-)Vieh

Monheim am Rhein. Der Monheimer Reitverein RSV hat nicht nur ein Herz für Huftiere, sondern auch für gefiederte Freunde. Als erstes »Schwalbenfreundliches Haus« wurden Vereinsheim und Stallungen nun  vom NABU ausgezeichnet. Hintergrund:  Sowohl Mehl- als auch Rauchschwalben wurden in der Roten Liste NRW als gefährdete Vogelarten eingestuft. Dieser Entwicklung will der NABU mit seiner Aktion ein positives Zeichen entgegensetzen. Ziel ist es, die Akzeptanz für Schwalben und deren Quartiere in der Nähe des Menschen zu erhöhen sowie bestehende Quartiere zu erhalten und neue zu schaffen. Menschen, die sich für Schwalben engagieren und sie (je nach Art) an ihren Häusern oder beispielsweise in ihren Ställen oder landwirtschaftlichen Betrieben dulden, werden vom NABU mit der Plakette »Schwalbenfreundliches Haus« ausgezeichnet.Frank Gennes, NABU-Stadtbeauftragter für Monheim am Rhein, erklärt: »Vor allem geht es darum, die Tiere zu dulden oder sogar durch künstliche Nisthilfen anzulocken.  Mehlschwalben nisten in unseren Breitengraden unterm Dach. Rauchschwalben fliegen sogar in Gebäude hinein. Es sind beides Kulturfolger. Sie passen sich den Menschen in den Städten an.« Weil die Quartiere für die Tiere knapp werden, sterben sie langsam aus. Nistmaterial fehlt, um das Nest zu gestalten. »In unserer Gesellschaft sind viele Flächen versiegelt, man findet kaum Baumaterial. Zudem gibt es immer weniger Insekten, die auch noch durch Pestizide verseucht sind. Der RSV versucht dieser Entwicklung entgegenzuwirken, indem man  die Vögel bei sich nisten lässt. Die Pferde werden so von den vielen Bremsen verschont und gegen die Verschmutzung baut die Jugendabteilung des Vereins Kotbrettchen«, so Frank Gennes. Den Antrag, um als »Schwalbenfreundliches Haus« ausgezeichnet zu werden, kann man beim zuständigen NABU-Stadtbeauftragten stellen. Der Monheimer Reitverein RSV hat nicht nur ein Herz für Huftiere, sondern auch für gefiederte Freunde. Als erstes »Schwalbenfreundliches Haus« wurden Vereinsheim und Stallungen nun  vom NABU ausgezeichnet. Hintergrund:  Sowohl Mehl- als auch…

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