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Leinen los für die Monheimer Punk-Rock-Bootstour

Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr, legt die MS Beethoven am Samstag, 30. März, ein zweites Mal mit vielen Bands vom Monheimer Schiffsanleger zur Punk-Rock-Bootstour ab. Los geht es um 15 Uhr, gegen 23 Uhr legt das Schiff wieder in Monheim an.

Welche Band das Festival auf dem Rhein eröffnen darf, entscheidet sich am Samstag, 2. Februar, bei einem Bandcontest im Sojus 7, Kapellenstraße 38.

Dabei treten ab 19.30 Uhr Die frischen Muscheln, Clean Slate, Sinnfrei, Tanzkomando, Jet Evil undScobben gegeneinander um die Gunst des Publikums an.

Publikum entscheidet durch Jubeln

Nach den sechs jeweils etwa 20-minütigen Konzerten entscheidet das Publikum durch das lauteste Jubeln, wer gewinnt.

Während der Bootstour im März sorgen insgesamt sechs Punk-Rock Bands für eine ausgelassene Festival-Stimmung. Mit an Bord sind das Mighty Hallelujah Terzett, Dirtshakes, Señor Karoshi, Hey means Ho!, Nichts Band und Rantanplan.

Tickets sind erhältlich im Sojus 7 oder im Internet über www.metaltix.com. Weitere Informationen gibt es auf der Sojus-Internetseite: www.sojus-sieben.de

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So macht Umwelterziehung richtig Spaß

Monheim am Rhein. Petrus hat es gut gemeint, mit den rund 90 Kindern und deren Eltern, die sich am 16. April bei bestem Wetter zusammengefunden hatten, um die Umgebung rund um die Kita Max und Moritz an der Oranienburger Straße von achtlos weggeworfenem Unrat zu befreien.Umweltschutz beginnt zu HauseZu der Aktion aufgerufen hatte eine Elterninitiative. Wobei, eigentlich ging das Ganze von dem fast vierjährigen Lennard aus. Mit seiner Familie besuchte er kürzlich den Aquazoo in Düsseldorf. Hier fiel dem Jugen vor allem das ausgestellte Skelett eines Pottwals auf. Dort, wo man eigentlich den Magen des Tieres sehen sollte, befand sich jetzt ein schwerer Klumpen Plastikmüll.»Die Installation soll auf die Gefahr von Plastikmüll im Meer für Wale aufmerksam machen. Sie hat bei meinem Sohn großen Eindruck hinterlassen«, erzählt Lennards Mutter Lea.Noch Wochen nach dem Besuch habe der Junge viele Fragen gestellt und wollte den Walen und anderen Tieren, die durch den Plastikmüll im Meer bedroht sind, helfen.»Zunächst hatten wir überlegt, im Urlaub am Strand Müll aufzusammeln«, erzählt Lennards Mutter weiter. Dann aber habe man sich gedacht »Warum bis zum Urlaub warten, wenn man auch vor der eigenen Türe anfangen kann?!«Die Idee für eine Eltern-Kind-Müllsammelaktion war geboren. Untersützung bekamen Lennard und seine Mama von der Abfallberatung der Stadt Monheim und der Kita Max und Moritz.Mit Greifern, Sicherheitshandschuhen, Müllsäcken und Warnwesten ging es am 16. April also los. Die Kinder waren mit Freude und Eifer bei der Sache. Schnell wurden sie auch fündig – drei prallgefüllte Müllsäcke, ein Staubsauger und sogar ein Kinderautositz kamen am Ende zusammen. Für jedes Kind gab es eine persönliche Müllexperten-Medaille und einen Schokoladen-Lutscher als Belohnung, bevor alle gemeinsam auf den Spielplatz gingen und dort ein Picknick veranstalteten.»Müllsammeln macht Spaß! Das müssen wir nochmal machen!«, freut sich Lennard. Seine Mutter ergänzt: »Das positive Feedback der Kinder und Eltern ist ein Ansporn, die Aktion in absehbarer Zeit zu wiederholen!«Petrus hat es gut gemeint, mit den rund 90 Kindern und deren Eltern, die sich am 16. April bei bestem Wetter zusammengefunden hatten, um die Umgebung rund um die Kita Max und Moritz an der Oranienburger Straße von achtlos weggeworfenem Unrat zu…

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