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Kreiselbau: Anschlussstelle Hitdorf wird gesperrt

Monheim am Rhein. Ab dem 2. Dezember wird die Anschlussstelle Hitdorf gesperrt, weil die Stadt Monheim im Auftrag des Landesbetriebes Straßen.NRW die Autobahnausfahrt Leverkusen-Hitdorf im Autobahnkreuz Monheim-Süd komplett neu gestaltet und zu einem Kreisverkehr umbaut.

Weder- Auf- noch Abfahrt sind möglich. Umleitungen sind ausgeschildert. Von dem neuen Kreisverkehr verspricht man sich ein schnelleres Abfließen des Verkehrs.  Die Arbeiten dauern voraussichtlich zweieinhalb bis drei Monate. »Die Maßnahme ist erforderlich, um die zweite Hälfte des neuen Kreisverkehrplatzes zügig fertigzustellen und dabei auch dringend erforderliche Arbeiten an den Schutzplanken vorzunehmen. Durch die Vollsperrung können wir aber auch mehrere Wochen Bauzeit einsparen«, erläutert Andreas Apsel, zuständiger Bereichsleiter im Monheimer Rathaus.

Der Verkehr wird dabei jeweils über die angrenzenden Anschlussstellen Rheindorf und Monheim auf der A59 sowie Reusrath auf der A542 abgeleitet. Auf der Hitdorfer Straße wird der Verkehr mit einer Baustellenampel einspurig durch den neuen Kreisel geführt. Für Radfahrer gibt es weiterhin eine Umleitung, da der Geh- und Radweg für die Baufirma benötigt wird.  Auch während der Sperrungsphase wird die Schnellbuslinie SB 79 den Langenfelder S-Bahnhof mit den Gewerbegebieten an der Alfred-Nobel-Straße direkt verbinden. Allerdings führt die Strecke dann nicht über die A59, sondern wird über die Hitdorfer Straße nach Langenfeld und zurück umgeleitet.

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Kommentar von Kay Flohr
Über ein Jahr lang war die Anschlussstelle Hitdorf auf Grund der Bauarbeiten auf der A542 komplett gesperrt.
Aber kurz nachdem die Anschlussstelle endlich wieder befahrbar war, kommt die Stadt Monheim und sperrt alles wieder ab, um einen Kreisverkehr zu bauen.
Das ist für mich Planungsversagen in seiner besten Form. Zu so etwas sind auch nur Beamte in der Lage.

Die Welt zu Gast im Sojus 7

Monheim am Rhein. Am 21. Juli startet um 19 Uhr das zweite Weltmusikfestival im Sojus 7 an der Kapellenstraße 38. »Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr wieder ein buntes Programm bieten können mit vielen musikalischen Elementen« berichtet Mitorganisatorin Martina Pophal. Hauptact und Ideengeber für das Festival sind Etienne Eben und seine Band. Außer dem Lead-Sänger, der gleichzeitig Gitarrist ist, gehören ein Schlagzeuger, ein Bassist, ein Percussionist und zwei Backgroundsängerinnen dazu. Der Stil der Band enthält Elemente des Pop-Rock, Afro-Rock, Soul, Roots, Poetry Slam, Rap, Funk, Makossa, Salsa, Balladen etc. In einem Wort ließe es sich am besten unter Worldmusic zusammenfassen. Die Songtexte von Eteinne Eben und Band sind auf Französisch, Englisch, Deutsch und Bulu, einer Lokalsprache aus Südkamerun. Musikalische Unterstützung erhalten sie am Samstag von befreundeten Bands wie der Friendly Fire Crew: Reggae, Dancehall und Afrobeat servieren die Kölner mit rockigem und poppigem Flavour.Ebenfalls mit von der Partie ist das French Blue Quartett mit Sara England am Mikrofon. Die All Star Jazzband aus Düsseldorf, ausgezeichnet mit der Goldenen Jazzpalme, spielt Nummer-1-Hits aus den 20er, 30er und 40er Jahren – eine Zeitreise zu den Wurzeln der modernen Musik.Senjam aus Solingen muss man eigentlich nicht mehr vorstellen. Reggae und Afrobeat sind die Haupt-Musikstile der Multikultiband. Der Eintritt kostet sieben Euro. Weitere Infos: www.facebook.com/sojus7, www.facebook.com/Etienne.Eben Am 21. Juli startet um 19 Uhr das zweite Weltmusikfestival im Sojus 7 an der Kapellenstraße 38. »Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr wieder ein buntes Programm bieten können mit vielen musikalischen Elementen« berichtet Mitorganisatorin Martina…

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