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Flexibel sollte man sein

In Monheim und Langenfeld ist die Arbeitslosenquote im Juli im Vergleich zu Juni um 2,6 Prozent gestiegen. Das gibt die Agentur für Arbeit bekannt.
»Das Ende des Schuljahres und der betrieblichen Ausbildungen bewirkten Zuwächse bei den jüngeren Arbeitslosen. Nicht alle Jugendlichen konnten direkt von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen werden. Offensichtlich werden inzwischen aber mehr Jugendliche nach der Ausbildung in den Betrieben übernommen oder finden nahtlos eine passende Stelle«, erläutert Wolfgang Mai, Geschäftsführer Operativ der Agentur für Arbeit Mettmann. Der obligatorische Anstieg zum Vormonat sei so gering wie in den letzten Jahren nicht mehr gewesen. Vergleichen mit den Zahlen aus Juli 2017 sei die Jugendarbeitslosigkeit stärker gesunken, als die gesamte Arbeitslosigkeit, sagt Mai.

Wo gibt es freie Plätze?

»Die Chancen, noch eine Ausbildungsstelle zu finden, steigen mit der Bereitschaft, eine Ausbildung in einer Nachbarstadt oder abseits der zehn beliebtesten Berufe (Kaufmann/-frau Büromanagement, Verkäufer/in, Industriekaufmann/-frau, Kaufmann/-frau im Einzelhandel, Kfz.mechatroniker, Medizinische/r Fachangestellte/r, Automobilkaufmann/-frau, Industriemechaniker/in, Fachinformatiker/in, Verwaltungsfachangest.-Kommunalverwalt.) zu absolvieren«, so Mai.
Die Agentur für Arbeit bietet sowohl Jugendlichen, die auf der Suche nacheinem Ausbildungsplatz sind wie auch Unternehmen, die ausbilden möchten, zahlreiche Hilfestellungen.

Kontaktadressen

- Jugendliche können unter der gebührenfreien Service-Rufnummer 0800 / 4 5555 00 oder unter www.arbeitsagentur.de/beratungswunsch bei der Agentur für Arbeit einen Beratungstermin vereinbaren. Alternativ besteht die Möglichkeit, sich im Berufsinformationszentrum (BiZ) sowie im Internet unter www.planet-beruf.de zu informieren.
- Unternehmen, die ein Gespräch wünschen oder Ausbildungsstellen mitteilen möchten,erreichen den Arbeitgeber-Service der Arbeitsagentur und des jobcenters ME-aktiv über die gebührenfreie Rufnummer 0800 / 4 5555 20.
Weiterführende Informationen gibt es auch im Internet auf www.arbeitsagentur.de

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Schloss Laach: Auto ausgebrannt - Polizei sucht Zeugen

Monheim am Rhein. In der Nacht auf den 6. Dezember ist ein Auto auf dem Feldweg "Altjudenhof" am Schloss Laach vollständig ausgebrannt.Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht nun nach Zeugen.Um kurz nach 1.30 Uhr bemerkte ein Paar, welches gerade auf dem Feldweg zwischen dem Schleiderweg und der Alfred-Nobel-Straße unterwegs war, ein Feuer im hinteren Bereich von Schloss Laach. Als sie nachschauten, stellten sie fest, dass ein am Feldweg "Altjudenhof" abgestellter Audi A6 Kombi brannte und das Feuer schon auf umstehende Bäume und einen Zaun übergegriffen hatte. Die beiden alarmierten sofort die Feuerwehr, welche den Brand löschen konnte. Zudem nahmen Experten der Kreispolizeibehörde Mettmann Ermittlungen zur Brandursache auf. Sie stellten das Fahrzeug zu weiteren Maßnahmen sicher und ließen es abschleppen. Derzeit gehen die Beamten von Brandstiftung aus. Bei dem Brand entstand ein Schaden in Gesamthöhe von rund 10.000 Euro.Die Polizei suchte die Umgebung nach möglichen Tatverdächtigen ab, konnte jedoch keine Feststellungen mehr machen. Daher erhoffen sich die Beamten nun durch Zeugenhinweise neue Erkenntnisse. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Monheim jederzeit unter der Rufnummer02173 / 95 94 63 50 entgegen.In der Nacht auf den 6. Dezember ist ein Auto auf dem Feldweg "Altjudenhof" am Schloss Laach vollständig ausgebrannt.Verletzt wurde niemand. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht nun nach Zeugen.Um kurz nach 1.30 Uhr bemerkte ein Paar,…

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