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Reanimationspuppe für Langenfelder St. Martinus Krankenhaus

Langenfeld. Ermöglicht wurde das durch eine Spende der Stadt-Sparkasse an den Förderverein.

Dank einer Spende der Stadt-Sparkasse in Höhe von 8.000 Euro konnte der Verein zur Förderung des St. Martinus Krankenhauses in Richrath nun eine Reanimationspuppe anschaffen. Mit dieser ist es möglich, Wiederbelebungen zu trainieren.


Das Besondere an dieser Puppe ist die Möglichkeit, verschiedene Herzrhythmen und sogar Kammerflimmern zu simulieren. Sie wird für die verpflichtenden Schulungen der Mitarbeiter des Krankenhauses eingesetzt.

Fördervereins-Vorsitzender Magnus Staehler dankte dem Sparkassenvorstand Dirk Abel für die Unterstützung. Auf diese Weise könne der Förderverin den »Investitionsblockaden im Gesundheitswesen« entgegenwirken, so Staehler. Gerade in der Apparatemedizin sei es wichtig, permanent auf dem Stand der Technik zu sein.


Wiederbelebungen gehören in der Notfallbehandlung zur alltäglichen Arbeit. Da müsse man ähnlich wie in der Luftfahrt ständig im Training bleiben, erklärt Chefarzt Dr. med. Reinhard Rüschner.


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