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Langenfelder Gemeindezentrum fragt: »Wie soll ich heißen?«

Langenfeld. Für das in Bau befindliche Gemeinde- und Begegnungszentrum an St. Josef wird ein passender Name gesucht.

Die katholische Kirchengemeinde St. Josef und Martin in Langenfeld baut ein neues Gemeinde- und Begegnungszentrum in der Stadtmitte. Mit seiner offenen Architektur und verschiedenen, transparenten Räumen bilden der Neubau mit dem Pfarrsaal, die Kirche St. Josef und das Pfarrhaus ein einladendes Ensemble. Diese Offenheit soll sich auch in der Aktion »Wie soll ich heißen?« widerspiegeln.


Alle Langenfelder können sich an der Namensgebung beteiligen, die in drei Schritten abläuft: Zuerst kann jeder einen Vorschlag einreichen. Aus diesen Vorschlägen erstellt eine Jury eine Kurzliste mit zwei bis vier Favoriten. Im dritten Schritt kann dann abgestimmt werden, welcher Name aus der Auswahl-Liste es werden soll.

 

Der Name sollte das Haus beschreiben

 

Gesucht wird ein prägnanter Name, der vermittelt, wofür das Gebäude und die dort aktiven Menschen stehen. Er sollte verdeutlichen, dass der Neubau ein Ort für »Kirche in der Stadt« ist, der sich offen, interessiert und engagiert zeigt für die Belange, Themen und Anliegen der Menschen, ein Begegnungsort mit der Kultur der Gegenwart und der Vielfalt  innerkirchlichen Lebens und ein Raum für Leben und Glauben ist. Zudem muss der Name geschrieben und gesprochen praktikabel nutzbar sein.
Wer einen Vorschlag einreichen will, kann dazu bis zum 1. Mai eine vorbereitete Postkarte ausfüllen und in eine der Sammelboxen werfen oder ihn über die Homepage www.kklangenfeld.de/namensgebung versenden.


Postkarten liegen auf den Sammelboxen in den Kirchen, den kath. Familienzentren und Büchereien und den Eine-Welt-Läden aus, sowie im Pastoralbüro, Solinger Str. 17.
Vom 30. Mai bis zum 23. Juni kann jeder (ebenfalls per Postkarte oder Internet) einem der Namen auf der Kurzliste sein Votum geben. Der Name mit den meisten Nennungen wird auf dem Pfarrfest am 29. Juni bekanntgegeben.


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