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Langenfeld hat eine neue Quartierskoordinatorin

Langenfeld. Ein Jahr war die Stelle frei. Nun hat man sie qualifiziert besetzt.

Mona Ende ist seit dem 1. März neue Koordinatorin für die Quartiers- (Stadtteil-) Arbeit. Ein Jahr wurde nach einer passenden Person gesucht. In dieser Zeit hatte die erste Beigeordnete Marion Prell diese Aufgabe mit übernommen. Die gebürtige Bochumerin Ende ist Stadtgeografin, machte in Münster ihren Bachelor in Geographie und Sozialanthropologie mit Schwerpunkt auf deutscher und europäischer Kultur. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf dem Stadt- und Regionalentwicklungsmanagement.


Sie sei bei ihrem Bewerbungsgespräch das erste Mal in Langenfeld gewesen, sagt die 28-Jährige. Und trotz eines Angebotes ihrer Heimatstadt Bochum entschied sie sich für Langenfeld. »Es ist spannend und interessanter hier«, erklärt sie. Ihren Fokus will sie auf bürgernahe Netzwerkentwicklung legen und möglichst viele Projekte mit den Kooperationspartnern vor Ort auf Augenhöhe umsetzen.

Besonders hilfreich ist dabei, das es schon viele Angebote und Strukturen gibt, die sich festigen und ausbauen lassen. Als erstes beginnt sie mit der Stärkung der Bürgerbeteiligungsverfahren in Richrath, Reusrath, Wiescheid, Berghausen und Mitte.


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