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Grundstückspreise in Langenfeld steigen weiter

Langenfeld. Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Mettmann hat jetzt den Grundstücksmarktbericht 2019 vorgestellt.

Zuständig sind die Gutachter für die Städte Langenfeld, Monheim am Rhein, Hilden, Haan, Erkrath, Mettmann, Wülfrath und Heiligenhaus.


Im vergangenen Jahr habe es demnach 3220 Kauffälle in dem Bereich gegeben mit einem Geldumsatz von rund 1,12 Milliarden Euro und einem Flächenumsatz von rund 230 Hektar. »Damit ist die Zahl der Kauffälle um 2 Prozent zurückgegangen, der Geldumsatz um rd. 10 Prozent gestiegen, und der Flächenumsatz um rund 14 Prozent zurückgegangen«, berichten die Gutachter. Als Auswertezeitraum gilt immer der 16. November des Vorjahres bis zum 15. November des Berichtsjahres.


Rund 38 Prozent des Geldumsatzes entfällt auf die Stadt Langenfeld, gefolgt von Erkrath (rund 17 Prozent) und Hilden (rund 15 Prozent). Rund 28 Prozent der Kauffälle fanden in Langenfeld, rund 15 Prozent in Hilden und rund 12 Prozent in Monheim statt. Auffällig ist, dass zwei Drittel der Käufe im Süden des Kreises erfolgen.


Die meisten sogenannten Bodenrichtwerte sind in allen Städten außer Heiligenhaus und Wülfrath gestiegen.  Hilden verzeichnet ein Plus von 40 Euro pro Quadratmeter, Langenfeld und Haan plus 20 Euro pro Quadratmeter und Erkrath, Mettmann und Monheim plus 10 Euro pro Quadratmeter.
Eine weitere Aussage des Berichts, der vollständig im Internet eingesehen werden kann, ist, dass das höchste Preisniveau für mittlere Wohnlagen in Langenfeld und Hilden liegt, gefolgt von Monheim, Haan und Mettmann.


Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.gars.nrw.de/ga-kreis-mettmann sowie www.borisplus.nrw.de.


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