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Läuft bei uns: Leistungscheck – Start in die Trainingsphase

Hilden. Der erste Wettbewerb für Reda Jebbrouni ist der Hildanus-Lauf am 5. September

»Mein Traum ist es am Ende beim Marathon unter vier Stunden zu bleiben. 3:59 Stunden wäre also schon eine tolle Zeit«, sagt Wochenpost-Media-Verkaufsleiter Reda Jebbrouni.
In den kommenden Wochen will er nacheinander an drei Laufwettbewerben teilnehmen, von der 5-Kilometer-Distanz über den Halb- bis zum Marathon.

Jetzt hat er sich erst einmal gründlich durchchecken lassen. »Der Leist­ungscheck im Hildener  Sportzentrum Sportmühle hat allerdings ergeben, dass ich noch viel trainieren muss«, sagt Jebbrouni. Die elektronische Auswertung seiner aktuellen Leistungsparameter errechnete, dass er aktuell erst in rund fünf Stunden ins Ziel  käme.

»Dem enstprechend werde ich nun intensiv trainieren. Mein Ziel ist, beim Marathon in Amsterdam am 23. September in jedem Fall ins Ziel zu kommen.«

Bis zur ersten Etappe seines Drei-Wettbewerbe-Marathons, dem 5-Kilometer-Lauf beim Hildanus-Lauf am 16. September, soll das Leistungslevel bereits deutlich steigen.

Hilfe und Unterstützung sucht Jebbrouni dabei auch bei verschiedenen Experten. »Ich werde mich auch beim Kardiologen durchchecken lassen, damit ich sicher sein kann, dass mein Herz-Kreislauf-System der Ausdauer-Belastung eines Langstreckenlaufs gewachsen ist«, sagt der 40-Jährige.

Sportpsychologe für die mentale Power

Auch die Hilfe eines Physiotherapeuten, der ihm Tipps geben wird, wie er die Muskeln nach der Belastung optimal versorgen kann und die Unterstützung eines Sportpsychologen will er in Anspruch nehmen.

»Dabei geht es vor allem, darum, die mentale Stärke für die lange Distanz zu erreichen«, erklärt Jebbrouni.

»Übrigens suche ich gerne noch Laufpartner, die sich gemeinsam mit mir unter Anleitung der Experten für die Laufwettbewerbe fit machen wollen«, sagt der Media-Verkaufsleiter. Wer Interesse hat, kann sich per E-Mail bei ihm melden unter reda.jebbrouni@wochenpost.de

Wer sich über seine Fortschritte auf dem Laufenden halten will, findet auch auf Facebook unter WopoHilden Jebbrounis Online-Tagebuch.

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A59 zwischen Monheim und Leverkusen gesperrt

Monheim am Rhein. Ab Donnerstag, 16. August (20 Uhr), bis Montag, 20. August (5 Uhr), ist die A59 zwischen den Autobahnkreuzen Monheim-Süd und Leverkusen-West in Fahrtrichtung Leverkusen vollgesperrt. In diesem Zeitraum wird die derzeit gesperrte Brücke der Ausfahrt nach Leverkusen abgebrochen. Dazu muss aus Sicherheitsgründen der Verkehr unterbrochen werden. Eine Umleitung ab dem Autobahnkreuz Monheim-Süd über die A542 und die A3 ist ausgeschildert. Weitere Einschränkungen:-Die Anschlussstelle Rheindorf ist in Fahrtrichtung Leverkusen gesperrt. Auf- und Abfahrt sind dort nicht möglich. In Fahrtrichtung Düsseldorf gibt es keine Einschränkungen.-Ab der Rheinallee ist im genannten Zeitraum die Zufahrt auf die A59 in Fahrtrichtung Düsseldorf ebenfalls gesperrt. Die Auffahrt auf die A1 in beide Fahrtrichtungen bleibt geöffnet. Dies gilt nicht am am Sonntag, 19. August von 11 bis 17 Uhr: Wegen einer Veranstaltung im Leverkusener Neulandpark ist dann die Rheinallee gesperrt, sodass in diesem Zeitraum keine Zufahrt von dort aus auf die A1 oder A59 möglich ist.-Die Verbindungen von der A1 aus beiden Richtungen kommend auf die A59 in Fahrtrichtung Düsseldorf bleibt uneingeschränkt nutzbar.Weitere Informationen: www.a-bei-lev.nrw.deAb Donnerstag, 16. August (20 Uhr), bis Montag, 20. August (5 Uhr), ist die A59 zwischen den Autobahnkreuzen Monheim-Süd und Leverkusen-West in Fahrtrichtung Leverkusen vollgesperrt. In diesem Zeitraum wird die derzeit gesperrte Brücke der Ausfahrt…

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