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Hier werden Maßstäbe gesetzt

Der Red Dot Design Award 2018 geht an Nextorch in Haan

Haan. Der "Design Oscar" für innovative, besonders hochwertige Produkte mit großen Nutzwert geht 2018 an die Firma Nextorch Deutschland GmbH in Haan. Das Siegerprodukt ist eine neuentwickelte LED-Taschenlampe, die gleich mit mehreren Neuheiten die Fachjury des Red Dot Design Award überzeugt hat.

"Saint Torch 30" ist der Name dieser Taschenlampe und der Geschäftsführer der Nextorch Deutschland GmbH, Peter Koch, ist besonders stolz, weil sein Unternehmen den Red Dot Award nun schon zum vierten Mal gewonnen hat: "Erfindungen, die direkt aus der Praxis kommen, sind inzwischen unser Markenzeichen. Was die Innovations- und Entwicklungsgeschwindigkeit angeht, setzen wir weltweit Maßstäbe und auch 2018 haben wir mit einen Red Dot Design Award unser Können erneut erfolgreich unter Beweis gestellt."

Was die neue "Wunderlampe" so einzigartig macht, erklärt Thomas Nachtigal: "Der Red Dot Award Gewinner hat eine unglaubliche Leuchtkraft von echten, zertifizierten 5.600 ANSI-Lumen. Damit leuchtet diese Taschenlampe spielend fast 500 Meter weit. Das gesamte Gehäuse besteht aus einem Hightech-Material der modernen Weltraum- und Waffentechnik. So ist die Saint Torch 30 nahezu unzerstörbar, absolut wasserdicht, stoßfest und sehr leicht."

Der Akku des Red Dot Award Siegerprodukts liefert Strom für bis zu 8,5 Stunden Licht. Er ist so stark, dass er sogar als separate Powerbank eingesetzt werden kann. "Wir sind auch bei der Polizei, den Rettungskräften, dem Zoll und der Feuerwehr immer ganz nah dran. Nur so entstehen einzigartige Produkte, die von A bis Z zu den Anforderungen unserer Kunden passen. So entstand auch unser Red Dot Design Award Sieger. Und wie alle Produkte hat auch diese Lampe volle fünf Jahre Garantie und wegen der Nachhaltigkeit eine garantierte Ersatzteilversorgung von mindestens 15 Jahren", erklärt Nachtigal.

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Kommentar von Manfred
Danke für den Tipp, liebe Wochenpost!
Wir waren bei Nextorch un haben 2 Super-Lampen dort gekauft. Nach mehreren Wochen Testlauf kann ich sagen: Die sind hervorragend!!!! Lokal gekauft, Dank Euch!

Kreispolizei sucht Kooperationspartner

Rheinisch Bergischer Kreis. Auch wenn es das aktuelle Wetter kaum glauben lässt, hat für die Polizei im Kreis Mettmann die Motorradsaison 2019 aktuell begonnen. Bereits Mitte Februar, als Meteorologen für das folgende Wochenende erstes schönes Frühlingswetter mit reichlich Sonnenschein und wärmeren Außentemperaturen bis im zweistelligen Celsius-Bereich voraussagten, warnte die Kreispolizei vor den besonderen Unfallgefahren beim "Frühlingserwachen der Motorräder". Die Meteorologen sollten Recht behalten, die Polizei leider auch. Denn tatsächlich gab es in diesen ersten warmen Tagen des Jahres auch schon wieder die ersten schweren Verkehrsunfälle, an denen Motorradfahrer beteiligt waren. Diese Unfälle setzen einen Trend fort, der nach aktueller Unfalljahresstatistik schon im Jahr 2018 eine höhere Unfallbeteiligung von Motorrädern (und dabei sind nicht Mofas, Mopeds und Kleinkrafträder erfasst), als in den Vorjahren erkennen ließ. Gegen diesen Trend will die Polizei im Kreis Mettmann in diesem Jahr verstärkt und gezielt vorgehen. Im beabsichtigten Maßnahmenspektrum wird auf verstärkte Prävention und Repression gesetzt. Oft drohen schwere Verletzungen Unfallauswertungen der vergangenen Jahre zeigen aber auch, dass in vielen Fällen gerade nicht die hochmotorisierten Zweiradfahrer die Verursacher der Unfallgeschehen, sondern oft vielmehr nur die besonders betroffenen Opfer sind, weil ihnen bei einer Unfallbeteiligung wegen fehlender "Knautschzonen" immer wieder schwere bis mitunter lebensgefährliche Verletzungen drohen. Aufgrund ihrer Erkenntnisse zielen die polizeilichen Maßnahmen in der nun aktuell begonnenen Motorradsaison 2019 nicht nur auf Motorradfahrerinnen und -fahrer, sondern gerade auch auf alle anderen motorisierten Verkehrsteilnehmer, welche die schmale Silhouette von Motorrädern im Straßenverkehr nicht selten übersehen. Polizeiliche Überwachungsmaßnahmen, dabei zum Beispiel auch der Einsatz des zivilen Video-Motorrads (ProViDa) der Kreispolizeibehörde, werden deshalb sowohl Verstöße von, aber auch zum Nachteil von Motorrädern verfolgen. Präventivaktionen richten sich ebenfalls sowohl an alle Bikerinnen und Biker, aber gerade auch an PKW-, LKW- oder Busfahrerinnen und -fahrer. Im Zusammenhang mit den in der ganzen Saison 2019 beabsichtigten Präventionsmaßnahmen, ist die Polizei im Kreis Mettmann aktuell noch auf der Suche nach interessierten und geeigneten Kooperationspartnern. Veranstalter von Automeilen und Fahrzeugbörsen, Trucker-Treffen oder Kraftfahrerstammtischen, Kfz- und Motorradhändler, die eigene Events planen oder Speditionen und Verkehrsbetriebe, wären hier begehrte Partner der polizeilichen Unfallprävention. Bei Interesse an Sondierungs- und Vorgesprächen dazu, sollten sich mögliche Kooperationspartner bitte mit der Kreispolizeibehörde Mettmann in Verbindung setzen. Auch wenn es das aktuelle Wetter kaum glauben lässt, hat für die Polizei im Kreis Mettmann die Motorradsaison 2019 aktuell begonnen. Bereits Mitte Februar, als Meteorologen für das folgende Wochenende erstes schönes Frühlingswetter mit reichlich…

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