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Friedrichstraße feiert drei Tage lang

Zehntes Straßenfest: In diesem Jahr startet die Veranstaltung mit einem griechischen Festival

Haan. Zehn Jahre Friedrichstraßenfest ist für die Wirtin der "Friedrichstuben", Sofie Papapetrou, ein besonderer Anlass. Zu diesem Geburtstag genehmigte die Stadt diesmal einen extra Tag zum Feiern.

In der Vergangenheit fand das Fest auf der Friedrichstraße traditionell am 30. April und 1. Mai statt. Diesmal geht es bereits am 29. April mit einem griechischen Festival-Tag los. Um 12 Uhr wird Bürgermeisterin Bettina Warnecke das Straßenfest offiziell eröffnen. Der Tag wird bestimmt von griechischer Folklore, Liveacts, einem Minikiosk mit griechischen Spezialitäten und einer Fotoaktion von Nicole Meyerhenke (13 bis 16 Uhr), bei der sich Interessierte vor einem griechischen Hintergrund ablichten lassen können.

Am Montag wird die Friedrichstraße ab 15 Uhr für den Verkehr gesperrt. Ab 18 Uhr startet das Programm. Unter anderem spielt (bis 22 Uhr) die Band "Soul Food Company". Und wer dann noch nicht genug hat, für den geht das Fest in der Friedrichstube weiter.

Radtour "Rund um Haan"

Am 1. Mai geht es dann mit einem Familientrödel weiter im bunten Programm. Zudem gibt es wieder die Radtour des Einzelhandelsvereins "Wir für Haan". Start ist um 11.30 Uhr. Anmelden kann man sich eine Stunde vorher. Federführend für die Radtour "Rund um Haan" ist Dirk Flügel (1. Vorsitzender "Wir für Haan"). Um 14.30 Uhr findet die Siegerehrung der Radtour statt.

Weitere Aktionen

Auch eine Tombola wird es geben, bei der - bei einem Lospreis von einem Euro - tolle Gewinne warten. Zudem wird ein Maibaum aufgestellt, ab 16.30 spielt die Band "Die Heck Spoiler" Hits der vergangenen 40 Jahre. Außerdem wird es eine Aktion von Marianne Dünnhoff geben. Der Erlös geht an die Elterninitiative der Kinderkrebsklinik Düsseldorf. Das eingenommene Geld aus Tombola und einem Teil der Fotoaktion bleibt hingegen in Haan und geht an den Flemingtreff sowie das AWO-Haus für Familien.

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Kreispolizei sucht Kooperationspartner

Rheinisch Bergischer Kreis. Auch wenn es das aktuelle Wetter kaum glauben lässt, hat für die Polizei im Kreis Mettmann die Motorradsaison 2019 aktuell begonnen. Bereits Mitte Februar, als Meteorologen für das folgende Wochenende erstes schönes Frühlingswetter mit reichlich Sonnenschein und wärmeren Außentemperaturen bis im zweistelligen Celsius-Bereich voraussagten, warnte die Kreispolizei vor den besonderen Unfallgefahren beim "Frühlingserwachen der Motorräder". Die Meteorologen sollten Recht behalten, die Polizei leider auch. Denn tatsächlich gab es in diesen ersten warmen Tagen des Jahres auch schon wieder die ersten schweren Verkehrsunfälle, an denen Motorradfahrer beteiligt waren. Diese Unfälle setzen einen Trend fort, der nach aktueller Unfalljahresstatistik schon im Jahr 2018 eine höhere Unfallbeteiligung von Motorrädern (und dabei sind nicht Mofas, Mopeds und Kleinkrafträder erfasst), als in den Vorjahren erkennen ließ. Gegen diesen Trend will die Polizei im Kreis Mettmann in diesem Jahr verstärkt und gezielt vorgehen. Im beabsichtigten Maßnahmenspektrum wird auf verstärkte Prävention und Repression gesetzt. Oft drohen schwere Verletzungen Unfallauswertungen der vergangenen Jahre zeigen aber auch, dass in vielen Fällen gerade nicht die hochmotorisierten Zweiradfahrer die Verursacher der Unfallgeschehen, sondern oft vielmehr nur die besonders betroffenen Opfer sind, weil ihnen bei einer Unfallbeteiligung wegen fehlender "Knautschzonen" immer wieder schwere bis mitunter lebensgefährliche Verletzungen drohen. Aufgrund ihrer Erkenntnisse zielen die polizeilichen Maßnahmen in der nun aktuell begonnenen Motorradsaison 2019 nicht nur auf Motorradfahrerinnen und -fahrer, sondern gerade auch auf alle anderen motorisierten Verkehrsteilnehmer, welche die schmale Silhouette von Motorrädern im Straßenverkehr nicht selten übersehen. Polizeiliche Überwachungsmaßnahmen, dabei zum Beispiel auch der Einsatz des zivilen Video-Motorrads (ProViDa) der Kreispolizeibehörde, werden deshalb sowohl Verstöße von, aber auch zum Nachteil von Motorrädern verfolgen. Präventivaktionen richten sich ebenfalls sowohl an alle Bikerinnen und Biker, aber gerade auch an PKW-, LKW- oder Busfahrerinnen und -fahrer. Im Zusammenhang mit den in der ganzen Saison 2019 beabsichtigten Präventionsmaßnahmen, ist die Polizei im Kreis Mettmann aktuell noch auf der Suche nach interessierten und geeigneten Kooperationspartnern. Veranstalter von Automeilen und Fahrzeugbörsen, Trucker-Treffen oder Kraftfahrerstammtischen, Kfz- und Motorradhändler, die eigene Events planen oder Speditionen und Verkehrsbetriebe, wären hier begehrte Partner der polizeilichen Unfallprävention. Bei Interesse an Sondierungs- und Vorgesprächen dazu, sollten sich mögliche Kooperationspartner bitte mit der Kreispolizeibehörde Mettmann in Verbindung setzen. Auch wenn es das aktuelle Wetter kaum glauben lässt, hat für die Polizei im Kreis Mettmann die Motorradsaison 2019 aktuell begonnen. Bereits Mitte Februar, als Meteorologen für das folgende Wochenende erstes schönes Frühlingswetter mit reichlich…

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