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»ASS!«: Multiplikatoren für Senioren-Sicherheit gesucht

Ehrenamtliche Ansprechpartner klären über Trickbetrug, Einbr

Kreis Mettmann (ots). »ASS!« ist seit acht Jahren ein fester Bestandteil der verkehrs- und kriminalpolizeilichen Präventionsarbeit in mittlerweile allen zehn Städten des Kreises Mettmann. Zu Beginn des neuen Jahres sucht die Kreispolizei für die Städte Haan, Heiligenhaus und Velbert engagierte »Bestager«, die sich für die Sicherheit von Senioren engagieren möchten.

Die »ASS!e« informieren und sensibilisieren innerhalb ihres Bekannten- und Verwandtenkreises sowie in der Nachbarschaft Senioren zu den oben genannten verkehrs- und kriminalpolizeilichen Themen: Schutz vor Trickdiebstahl, Trickbetrug und Einbruch sowie sichere Teilnahme am Straßenverkehr als Fußgänger, Radfahrer, Kraftfahrer und Benutzer des ÖPNV. Im Rahmen von Gesprächen und kleinen Interviews vermitteln sie Verhaltenstipps an ihre Altergruppe.

Darüber hinaus präsentieren sich die ehrenamtlichen Sicherheitspartner an verschiedenen Terminen im Jahr mit Informationsständen in den Innenstädten und in Seniorenmessen des Kreises Mettmann, um über Ihre Tätigkeiten sowie die Inhalte des Aktionsbündnisses Auskunft zu geben. Weiterführende Informationen zum gesamten Projekt sind auf folgender Internetseite abrufbar: www.seniorensicherheit-kreis-mettmann.de

Interessierte wenden sich an den Leiter der Präventionsdienststelle der Direktion Verkehr, Polizeihauptkommissar Karsten Ingenhoven, Telefon 02104/982-51 10, E-Mail Karsten.ingenhoven@polizei.nrw.de. Nach einem Erstgespräch mit dem örtlichen Verkehrssicherheitsberater werden die angehenden ASS!e, in enger Zusammenarbeit mit den Kommunen des Kreises Mettmann, in einer ganztägigen Schulung als Multiplikatoren ausgebildet.

Kreispolizei sucht Kooperationspartner

Rheinisch Bergischer Kreis. Auch wenn es das aktuelle Wetter kaum glauben lässt, hat für die Polizei im Kreis Mettmann die Motorradsaison 2019 aktuell begonnen. Bereits Mitte Februar, als Meteorologen für das folgende Wochenende erstes schönes Frühlingswetter mit reichlich Sonnenschein und wärmeren Außentemperaturen bis im zweistelligen Celsius-Bereich voraussagten, warnte die Kreispolizei vor den besonderen Unfallgefahren beim "Frühlingserwachen der Motorräder". Die Meteorologen sollten Recht behalten, die Polizei leider auch. Denn tatsächlich gab es in diesen ersten warmen Tagen des Jahres auch schon wieder die ersten schweren Verkehrsunfälle, an denen Motorradfahrer beteiligt waren. Diese Unfälle setzen einen Trend fort, der nach aktueller Unfalljahresstatistik schon im Jahr 2018 eine höhere Unfallbeteiligung von Motorrädern (und dabei sind nicht Mofas, Mopeds und Kleinkrafträder erfasst), als in den Vorjahren erkennen ließ. Gegen diesen Trend will die Polizei im Kreis Mettmann in diesem Jahr verstärkt und gezielt vorgehen. Im beabsichtigten Maßnahmenspektrum wird auf verstärkte Prävention und Repression gesetzt. Oft drohen schwere Verletzungen Unfallauswertungen der vergangenen Jahre zeigen aber auch, dass in vielen Fällen gerade nicht die hochmotorisierten Zweiradfahrer die Verursacher der Unfallgeschehen, sondern oft vielmehr nur die besonders betroffenen Opfer sind, weil ihnen bei einer Unfallbeteiligung wegen fehlender "Knautschzonen" immer wieder schwere bis mitunter lebensgefährliche Verletzungen drohen. Aufgrund ihrer Erkenntnisse zielen die polizeilichen Maßnahmen in der nun aktuell begonnenen Motorradsaison 2019 nicht nur auf Motorradfahrerinnen und -fahrer, sondern gerade auch auf alle anderen motorisierten Verkehrsteilnehmer, welche die schmale Silhouette von Motorrädern im Straßenverkehr nicht selten übersehen. Polizeiliche Überwachungsmaßnahmen, dabei zum Beispiel auch der Einsatz des zivilen Video-Motorrads (ProViDa) der Kreispolizeibehörde, werden deshalb sowohl Verstöße von, aber auch zum Nachteil von Motorrädern verfolgen. Präventivaktionen richten sich ebenfalls sowohl an alle Bikerinnen und Biker, aber gerade auch an PKW-, LKW- oder Busfahrerinnen und -fahrer. Im Zusammenhang mit den in der ganzen Saison 2019 beabsichtigten Präventionsmaßnahmen, ist die Polizei im Kreis Mettmann aktuell noch auf der Suche nach interessierten und geeigneten Kooperationspartnern. Veranstalter von Automeilen und Fahrzeugbörsen, Trucker-Treffen oder Kraftfahrerstammtischen, Kfz- und Motorradhändler, die eigene Events planen oder Speditionen und Verkehrsbetriebe, wären hier begehrte Partner der polizeilichen Unfallprävention. Bei Interesse an Sondierungs- und Vorgesprächen dazu, sollten sich mögliche Kooperationspartner bitte mit der Kreispolizeibehörde Mettmann in Verbindung setzen. Auch wenn es das aktuelle Wetter kaum glauben lässt, hat für die Polizei im Kreis Mettmann die Motorradsaison 2019 aktuell begonnen. Bereits Mitte Februar, als Meteorologen für das folgende Wochenende erstes schönes Frühlingswetter mit reichlich…

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