Rüdiger Hoffmann kommt in die Stadthalle

Erkrath. Mit seinem Programm »Aprikosenmarmelade« kommt Rüdiger Hoffmann am Freitag, 25. September, um 20 Uhr, in die Stadthalle Erkrath, Neanderstraße 58. Rüdiger Hoffmann weiß genau was hilft, wenn im Leben mal wieder die nötige Süße und Leichtigkeit fehlt: Aprikosenmarmelade mit viel Humor. Auch in seinem 10. Live-Programm »Aprikosenmarmelade« bleibt der »Entdecker der Langsamkeit« dabei seinem Stil treu. Cool und dabei immer in einem für ihn angemessenen Tempo, nimmt er uns mit in seinen Alltag und seine fantasiereiche Gedankenwelt. Und so können sich Comedy-Fans auf einen vielfältigen und vor allem lustigen Abend in aller Gelassenheit freuen, den Ihnen Rüdiger Hoffmann garantiert versüßen wird. Der Eintritt je nach Platzkategorie 24 Euro, 21 Euro oder 18 Euro. Eintrittskarten sind erhältlich in: - Erkrath: im Bürgerbüro Hochdahler Markt im Bürgerbüro Kaiserhof, Bahnstr. 2 im Fachbereich Kultur, Bahnstraße 6 - Mettmann: (zzgl. VVK-Gebühren): Ticketzentrale Mettmann, Mühlenstraße 21-23 - Hilden (zzgl. VVK-Gebühren): Ticketzentrale in der Stadtbücherei Hilden, Nove-Mesto-Platz 3 Reservierungsmöglichkeiten und weitere Infos unter Telefon: 0211 / 2407 40 09 (Frau Müller-Hiob), E-Mail: kultur@erkrath.de, Internet: www.erkrath.de/kabarett Mit seinem Programm »Aprikosenmarmelade« kommt Rüdiger Hoffmann am Freitag, 25. September, um 20 Uhr, in die Stadthalle Erkrath, Neanderstraße 58. Rüdiger Hoffmann weiß genau was hilft, wenn im Leben mal wieder die nötige Süße und Leichtigkeit…

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Das Rheinland wird preußisch

Erkrath. Der Bergische Geschichtsverein Abteilung Erkrath e.V. beginnt sein Veranstaltungsprogramm für 2015 am Donnerstag, 22. Januar, um 19.15 Uhr, in der Stadtbücherei im Kaiserhof, Bahnstraße 2, mit dem Vortrag »Nach dem Wiener Kongress: Ein rheinischer Bauer begegnet den ersten Preußen«. Damit nimmt er Bezug auf das 200-jährige Jubiläum des Wiener Kongresses, der vom September 1814 bis Juni 1815 stattfand. Im Zuge der Verhandlungen wurden in Europa zahlreiche Grenzen neu festgelegt und neue Staaten definiert. So erzielte das Königreich Preußen im Westen erhebliche Gebietszuwächse und errichtete u. a. die Rheinprovinz, deren politische und kulturelle Eingliederung in den preußischen Staat stets problematisch blieb. Schließlich war das Rheinland, was Industrie und Handel betraf, weiter fortgeschritten als die übrigen, weitgehend agrarisch geprägten Landesteile. Außerdem war die Rheinprovinz mehrheitlich katholisch, was ebenfalls zu Vorbehalten gegenüber der neuen Obrigkeit führte. Die Bewohner wurden allenfalls so genannten »Muss-Preußen«. Referent des Vortrags ist Pfarrer i. R. Gerd Hagedorn (Foto) aus Hilden, der die Zuhörer an Hand eines zeitgenössischen Tagebuchs exemplarisch miterleben lässt, wie vor 200 Jahren Preußen und Rheinländer aufeinander reagierten, als sie sich in den Napoleonischen Wirren erstmals begegneten. Der Eintritt ist frei.Der Bergische Geschichtsverein Abteilung Erkrath e.V. beginnt sein Veranstaltungsprogramm für 2015 am Donnerstag, 22. Januar, um 19.15 Uhr, in der Stadtbücherei im Kaiserhof, Bahnstraße 2, mit dem Vortrag »Nach dem Wiener Kongress: Ein rheinischer…

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Ortsbegehung in Hochdahl

Erkrath. (NM). Auf einer Tour durch seinen Wahlkreis machte Peer Steinbrück vorige Woche Montag Station in Hochdahl und erkundigte sich zunächst am S-Bahnhof über den Baufortschritt der Rampe. Vor gut zwei Jahren hatte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete mit der Erkrather Bürgerschaft und den örtlichen Politikern bei der Bahn für die behindertengerechte Unterführung und gegen die Schließung des beschrankten Bahnübergangs stark gemacht. »Die Geduld hätte ich nicht, so lang wie das hier dauert«, sagte er offen und ließ sich von Tiefbauamtsleiter Heinz-Peter Heffungs über den Stand des Baufortschritts der Deutschen Bahn AG aufklären. Der versicherte, dass die Rampe trotz der Verzögerung am 2. April in Betrieb gehen wird. Auch über die Planungen zur neuen Feuer- und Rettungswache ließ sich Steinbrück informieren und machte sich zunächst am jetzigen und anschließend am neu geplanten Standort am Clever Feld ein Bild von der Lage. Helmuth Henschel, Amtsleiter des Bauaufsichtsamts, zeigte ihm dazu Pläne und erläuterte den aktuellen Planungsstand. So sind beispielsweise die Gutachten für Lärm- und Naturschutz bereits fertig, ein Verkehrsgutachten derzeit in Arbeit. Henschel geht davon aus, dass die Planungen im ersten Halbjahr des Jahres dem Rat vorgelegt werden können und anschließend umgehend die Öffentlichkeit einbezogen werden kann. (NM). Auf einer Tour durch seinen Wahlkreis machte Peer Steinbrück vorige Woche Montag Station in Hochdahl und erkundigte sich zunächst am S-Bahnhof über den Baufortschritt der Rampe. Vor gut zwei Jahren hatte sich der SPD-Bundestagsabgeordnete mit…

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Anregungen zum Nachdenken

Erkrath. (NM). Wie gehen wir mit der Natur und ihren Ressourcen um? Wieso verhätscheln und verwöhnen wir unsere Haustiere, akzeptieren aber, dass für unser Frühstücksei Hennen immer noch in engen Käfigen gehalten werden und männliche Küken gleich nach dem Schlüpfen in den Schredder kommen? Mit ihrem ersten Gemeindeprojekt lädt die katholische Kirchengemeinde St. Johannes alle Erkrather ein, sich fast ein ganzes Jahr lang auf ganz unterschiedliche Art und Weise mit dem Thema Schöpfung zu befassen. Und das größtenteils ganz weltlich! Über 40 Veranstaltungen – Vorträge, Diskussionen, Ausflüge, Begegnungen, Gottesdienste und Aktionen – hat der Pfarrgemeinderat der katholischen Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer und Mariä Himmelfahrt unter dem Titel »Schöpfung bewahren« zusammengestellt und regt damit zum Nachdenken an. »Wir wollen uns ein Jahr lang mit Gottes Schöpfung befassen«, sagt Pfarrer Günter Ernst und betont: »Dabei geht es auch um unseren Lebensstil und unsere Verantwortung.« Jeder sollte mal darüber nachdenken, wie er sich verhält und gegebenenfalls »Kurskorrekturen« vornehmen, fasst er den Grundtenor des Projektes zusammen. Ökologie und Nachhaltigkeit stehen beispielsweise in einer Diskussionsrunde am 25. Februar (19.30 Uhr) im Pfarrheim im Fokus; »Tiere, die wir lieben – Tiere, die wir essen« sind am 15. März beim vegetarischen Fastenspendenessen das Thema. Vorträge zum Naturschutz vor unserer Haustür, zur Abfallvermeidung oder »christlichem Einkaufen« stehen ebenso auf dem umfangreichen Programm wie ein Besuch im Wuppertaler Zoo, eine Kräuter-Wanderung, ein Kochkurs, die Besichtigung eines Bio-Bauernhofs, Meditation, Konzerte, eine Fotoausstellung und spezielle Aktionen für Kinder oder Menschen mit Demenz. Sternwallfahrt mit Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp »Der Höhe- und Schlusspunkt wird eine Sternwallfahrt zum Frobeshof mit Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp am 4. Oktober werden«, verrät Ernst. Passend zum Erntedankfest und dem Jahresmotto werden Bischof und Teilnehmer »für Gottes Schöpfung danken«. Auf dem Hof wird auch eine Tiersegnung stattfinden; es wird gemeinsam gefeiert, gegessen und getrunken. Als erster Termin des Gemeindeprojekts steht aber am Freitag, 23. Januar, mit dem »Sonnengesang des heiligen Franz von Assisi« eine Meditation mit Musik und Lichtinstallationen in der Unterbacher Kirche auf dem Programm. Das gesamte Programm ist als Flyer erschienen und liegt sowohl in den katholischen als auch in den evangelischen Gemeinden sowie an zahlreichen öffentlichen Stellen aus. Zu allen Aktionen sind selbstverständlich nicht nur Gemeindemitglieder, sondern Menschen jeglicher Konfession und Herkunft herzlich eingeladen.(NM). Wie gehen wir mit der Natur und ihren Ressourcen um? Wieso verhätscheln und verwöhnen wir unsere Haustiere, akzeptieren aber, dass für unser Frühstücksei Hennen immer noch in engen Käfigen gehalten werden und männliche Küken gleich nach dem…

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