Volker Budinger

Mit Schall und Kälte gegen die Fettpolster

Fit in 16 Wochen. Zum Fit-Werden gibt es in der Sportmühle nicht nur Training und Ernährungsberatung

Von Volker Budinger

Vieles hat sich bereits getan bei WochenPost-Mediaverkausfleiter Reda Jebbrouni, seit er mit dem Projekt begonnen hat, gemeinsam mit den Spezialisten der Hildener Sportmühle in 16 Wochen fit zu werden.

Etliche Kilo sind bereits runter und Wohlbefinden und Fitness haben sich auch objektiv deutlich gesteigert. Außer intensivem überwachtem Training in dem Sportzentrum an der   Berliner Straße sowie einer konsequenten Ernährunsgumstellung gibt es aber auch spezielle Methoden, denen sich Jebbrouni unterzieht.

Fettzellen geraten in Schwingung

»Unser BodySpecialist Norbert Felker wendet so etwa niederfrequenten Ultraschall bei Reda an., Dabei werden Fettzellen in starke Schwingungen versetzt, so dass eingelagerte Fettsäuren die Fettzellen verlassen können«, erklärt Fitnes-Coach Alexander Mier.. Diese würde dann über das Lymphsystem ausgeleitet und gelangten in den normalen Stoffwechsel. So wolle man versuchen, Jebbrounis Traum vom »Sixpack« doch noch zu erfüllen, sagt der Trainer.

»Mit dieser Methode lassen sich recht gezielt hartnäckige Fettpolster an Bauch oder Oberschenkel deutlich sichtbar reduzieren«, sagt er.

Eine weitere Methode, die Jebbrouni ausprobiert, ist die sogenannte Kryolipolyse. »Das ist eine Art Vereisung der Fettzellen, die mittels Vakuum und Kälte ruhend gestellt werden und somit nachhaltig die ungewünschten Fettpölsterchen zurückhalten – oder auch kaltstellen«, sagt Mier.

Bei der Ernährung nochmal reduzieren

Auch bei der Ernährungsumstellung soll nun nochmal ein letzter Feinschliff für die kommenden Wochen erfolgen. »Wir möchten den Fettanteil nochmal reduzieren, damit sich die Muskulatur Redas besser abzeichnet und sein Körper im wahrsten Sinne des Wortes ‚in Form‘ kommt«, sagt Mier.

Deshalb müsse Jebbrouni nun nochmal zwei Wochen lang die Zähne zusammenbeißen und sehr streng auf die Ernährung achten. »Das bedeute nicht, das Reda hungern muss, er soll jedoch sehr genau sein bei der Auswahl der Lebensmittel, die er seinem Körper zuführt. Fettreduziert und der Kohlenhydratanteil darf nicht zu hoch liegen, damit wir in jedem Fall ein Kaloriendefizit über den Tag erzeugen«, erklärt der Experte.

Der Eiweiß-Anteil werde dagegen hoch gehalten, um dem Verlust von Muskelmasse vorzubeugen, außerdem habe Eiweiß einen sättigenden Effekt.

Training mit speziellen Kursen

Zusätzlich soll das dreimal wöchentliche Training beibehalten werden. »Dazu werden auch immer spezielle Kursstunden eingesetzt«, sagt Mier. Für Reda setzt der Fitness-Experte dabei auf  »Body Pump«, mit der Langhantel oder dem speziellen Konditionstraining »Cardio-Fit«. »Bei der Auswahl der Kurse achten wir natürlich schon darauf, dass es zum Anwender und auch zu seinem Trainingsziel passt. In einem Zumba-Kurs zu Lateinamerikanischen Rhythmen können wir uns Reda nun wirklich nicht vorstellen – obwohl es sicherlich sehr unterhaltsam für die Zuschauer wäre«, sagt Mier.

 

Training in der Sportmühle

  • Das Sport- und Wellnes-Zentrum Sportmühle befindet sich in Hilden an der Berliner Straße 55
  • Im Internet gibt es Informationen unter www.sportmühle.de




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