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Wie Zahnräder im Getriebe...

Düsseldorf. Nachdem Fortuna Düsseldorfs bisheriger Vorstandsvorsitzender Robert Schäfer in der letzten Woche mit einem Paukenschlag sein Amt verloren hatte, handelte der Fußball-Bundesligist schnell und präsentierte wenige Tage später den Nachfolger.

Thomas Röttgermann kann auf eine über 30-jährige Erfahrung im Fußballgeschäft zurückblicken. Zunächst als Marketingmanager für Preußen Münster und Borussia Mönchengladbach tätig, wechselte er anschließend zum Sportrechtehändler UFA Sports (umbenannt in Sportfive) und schließlich als Geschäftsführer zum VfL Wolfsburg, wo er unter anderem für Unternehmensentwicklung, Infrastruktur, Frauenfußball, Sponsoring und Events zuständig war. 

Über seinen Düsseldorfer Einstand sagt er: » Die Fortuna ist ein besonderer Club in Deutschland. Es gibt eine beinahe einmalige Kombination aus einer großartigen Stadt, einem traditionsreichen Club, guter Infrastruktur und tollen Fans im Rücken, die diesen Namen auch wirklich verdienen. Es sind einmalige Möglichkeiten und ich freue mich, daran mitzuarbeiten, diese Möglichkeiten auszuschöpfen.«

Für den Erfolg  müssten künftig alle Mitarbeiter des Clubs wie ein Zahnräder im Getriebe zusammengreifen: » Ich bin ein nüchterner und systematischer Mensch: Ich schaue mir unsere Rahmenbedingungen an und vergleiche sie mit denen anderer Vereine. Düsseldorf als Landeshauptstadt des bevölkerungsstärksten deutschen Bundeslandes muss sich nicht hinter anderen Clubs verstecken. Wir müssen aber daran arbeiten, dass sich diese Voraussetzungen in Zählbares umsetzen.«, so Röttgermann.

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