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Erfrischt durch den Sommer

Düsseldorf. Wie trotzen Sie der Hitze und kommen gut durch den Tag (und die Nacht)?

Kaum am Morgen dem Bett entstiegen und geduscht, rinnt der Schweiß schon wieder in Strömen. Den ganzen Tag über sind wir auf der Suche nach Abkühlung und Erfrischung. Draußen kann man nicht viel mehr machen, als sich möglichst im Schatten aufzuhalten, sich entsprechend zu kleiden und trinken, trinken, trinken.

Wer nicht über eine Klimaanlage verfügt, wähnt sich auch in Büro oder daheim in einer Sauna. Bewohner von Dachgeschosswohnungen haben es besonders schwer. Die Nächte sorgen kaum für Entspannung. Trotz offener Fenster ist an Abkühlung und ruhigen Schlaf kaum zu denken. Was also tun? Früh am Morgen oder Spätabends lüften, den Ventitalor auf Dauerbetrieb schalten, duschen,  oder eine Wärmflasche gefüllt mit kaltem Wasser zum Einschlafen  auf den Körper legen.

Wie bewahren Sie einen kühlen Kopf?

Wir möchten von Ihnen erfahren, wie Sie der Hitze trotzen, sich Abkühlung verschaffen und den Sommer genießen. Lassen Sie uns an Ihren Erfahrungen teilhaben. Auch über ein Foto frei nach dem Motto »Erfrischt und entspannt durch den Sommer« würden wir uns sehr freuen.

Schicken Sie uns eine E-Mail mit Ihren Tipps und/oder einem Foto an: marcus.italiani@wochenpost.de

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Schwarze Madonna - Wichtiges Zeichen gesetzt

Düsseldorf. Um die »Schwarze Madonna von Benrath« ranken sich seit jeher viele Mysterien und Anekdoten. Kein Wunder, dass sie auch bei Stadtteilführungen immer wieder im Zentrum des Besucherinteresses steht. Der Standort der ehemaligen Wallfahrtskapelle zur Schwarzen Muttergottes von Benrath am Schwarzen Weg wird seit Kurzem durch eine Informationsstele noch besonders kenntlich gemacht und hervorgehoben.Am 7. Dezember soll die Stele im Rahmen eines umfangreichen und informativen Programms eingeweiht werden. Ab 15 Uhr begrüßen Bezirksbürgermeister Uwe Sievers, Marianne Holle, die Ehrenvorsitzende der Heimatgemeinschaft Groß-Benrath, und Heimatarchiv-Leiter Wolfgang D. Sauer die Gäste.Die eindrucksvolle Statue wurde durch Pfalzgraf Philipp Wilhelm (1615–1690) und seine zweite Frau Elisabeth Amalie Magdalene (1635–1709) als Kopie der Marienstatue von Einsiedeln in der Schweiz nach Benrath geholt. Beide waren dem Marienkult in außergewöhnlichem Maße zugetan. Die »Schwarze Madonna« war schon bald Ziel von Gläubigen, die zu der Wallfahrtskapelle pilgerten, die in der napoleonischen Zeit dem Abbruch zum Opfer fiel – die Madonnenstatue konnte allerdings gerettet werden und fand in der Kirche St. Cäcilia eine neue Bleibe. Erst 1959 entdeckte man den Grundstein der Kapelle bei Baggerarbeiten. Um die »Schwarze Madonna von Benrath« ranken sich seit jeher viele Mysterien und Anekdoten. Kein Wunder, dass sie auch bei Stadtteilführungen immer wieder im Zentrum des Besucherinteresses steht. Der Standort der ehemaligen Wallfahrtskapelle zur…

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