600 Euro Flüchtlingskinder gesammelt

. In der katholischen Kirchengemeinde St. Gereon ist es seit einigen Jahren Brauch, das Fest »Maria Aufnahme in den Himmel« in der Marienkapelle mit einer Hl. Messe und Kräutersegen zu feiern. Die Kräuterbunde werden gegen eine Spende angeboten. Dabei kamen jetzt 600 Euro zusammen, die an Mo.Ki überwiesen wurden. Dort werden für die betreuten Flüchtlingskinder Stühle, Matten und Bastelmaterial benötigt. »Das Erntedankfest und das Fest ‚Maria Aufnahme in den Himmel‘ sind nicht nur eine schöne Tradition, sondern in der Liturgie des Jahreskreises die einzigen Tage, die dafür reserviert sind, Gott für die Früchte und Kräuter der Erde und der menschlichen Arbeit Dank auszusprechen. Gründe zum Danken haben wir in unserer Region mit sicheren Arbeitsplätzen, sicherem Klima und Erntebedingungen mehr als genug. Aber es ist auch ein ‚Denktag‘, der uns zum Nachdenken anregen soll, über unsere Art zu leben und über den Umgang mit der Schöpfung«, schreibt Maria Poot im Pfarrbrief. Der kleine Kräutergarten am Franz-Boehm-Haus hat übrigens noch etwas Platz. Wem also Kräuterbüsche oder Blumenstauden im eigenen Garten zu üppig werden, und wer diese spenden möchte, kann sich im Pfarrbüro melden. Auch Gartenerde ist als Spende willkommen. Das Pfarrbüro an der Franz-Boehm-Straße 6 ist telefonisch zu erreichen unter 02173 / 1014910. In der katholischen Kirchengemeinde St. Gereon ist es seit einigen Jahren Brauch, das Fest »Maria Aufnahme in den Himmel« in der Marienkapelle mit einer Hl. Messe und Kräutersegen zu feiern. Die Kräuterbunde werden gegen eine Spende angeboten.…

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»Wir sind Dienstleister für Eltern«

. Was sind die Aufgaben eines Jugendamtes: Unter anderem Sozialdezernent Reinhard Gatzke, Kirsten Max (»Stellwerk«), Claudia Ledzbor (Sportbüro), Noosha Aubel (Amt für Jugend, Schule und Sport), Friedhelm Topp (Psychologische Beratungsstelle), Andrea Funke (Team Kinderbetreuung) und Sascha Göbeler (Aufsuchende Jugendarbeit, v.l.) geben im Oktober vielfältige Antworten auf diese Frage. Foto: Kaemmerer Hilden (AK). Unter dem Motto »Groß werden mit dem Jugendamt« starten rund 600 dieser kommunalen Abteilungen im Oktober Aktionswochen, um Eltern die Vielfalt ihrer Angebote nahe zu bringen. »Guten Tag, wir sind vom Jugendamt« – manche Eltern reagieren etwas erschrocken, wenn sie so von städtischen Mitarbeitern begrüßt werden. Denn viele Menschen verbinden mit ihnen immer noch die Vorstellung, dass sie in ihre Erziehung und Lebensumstände eingreifen wollen. Das ist in Einzelfällen auch sicherlich nötig, aber nicht die Hauptaufgabe. Ein Jugendamt sei nicht einfach nur eine Behörde, sondern ein Dienstleister für den Bürger, sagt der Hildener Sozialdezernent Reinhard Gatzke: »Das Amt für Jugend, Schule und Sport arbeitet vernetzt und ist ein verlässlicher Partner für Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte.« Amtsleiterin Nooosha Aubel ergänzt: »Unsere Aufgabe besteht darin, Jugendliche bei ihrer Entwicklung zu helfen, vor Schaden zu schützen, Eltern in der Erziehung zu beraten und positive Lebensbedingungen zu schaffen.« In den Aktionswochen »Groß werden mit dem Jugendamt« wollen die Hildener Bediensteten diese Botschaft verstärkt der Öffentlichkeit vermitteln. Dazu haben sie ein Programm entwickelt, bei dem die Hildener die Arbeit und Angebote der Verwaltung besser kennen lernen sollen. Gleich am Starttag, 1. Oktober, gibt es drei Veranstaltungen: • Um 10 Uhr wird im Rathaus eine Ausstellung mit der Fotoaktion »Auf dem Riesenstuhl – noch einmal klein fühlen, wie ein Kind« durch Bürgermeisterin Birgit Alkenings eröffnet. Initiator ist das Familienbüro »Stellwerk«. • In den städtischen Kitas lädt die Deutsche Umweltaktion e.V. alle Vorschulkinder zu Umweltaktionen rund um Trinkwasser, Heizen und Energie ein. • Jugendliche können beim nächsten Speed Debating von 17 bis 19 Uhr in der Erzbischöflichen Theresienschule, Gerresheimer Straße 53, mit den Politikschülern der Jahrgangsstufe 10, Mitgliedern des Jugendparlaments sowie Kriminalhauptkommissar Ralf Billen, Stadtplaner Lutz Groll und Schulleiter Burkhard Langensiepen ins Gespräch kommen. Anmeldung unter E-Mail andrea.nowak@hilden.de oder Telefon 02103/24 65 35. Weitere Aktionen: • Tag der offenen Tür im Amt für Jugend, Schule und Sport (Rathaus) am Donnerstag, 15. Oktober, von 15 bis 18 Uhr. Die Besucher können sich am »Spiel des Lebens« beteiligen: Am Startpunkt erhalten sie einen »Ausweis« und schlüpfen so in die Rolle anderer Eltern mit unterschiedlichen Lebenssituationen. Dann gilt es, Antworten auf Fragen zu finden wie: Wer hilft mir und meinem Baby, wenn es schreit? Wo bekomme ich einen Zuschuss für die Mittagsverpflegung? Wo darf ich in Hilden offiziell sprayen? Anmeldung unter E-Mail stellwerk@hilden.de oder Telefon 0174/180 48 79. • Der Sozialarbeiter Sascha Göbeler bietet am Samstag, 24. Oktober, eine Graffiti-Aktion von 11 bis 18 Uhr in der Unterführung Mettmanner Straße an. Jugendliche können – ganz legal – Motive zur Hildener Jugendarbeit – zum Beispiel Spielmobil, Area 51 oder Notinsel – versprühen. Anmeldung unter E-Mail sascha.goebeler@hilden.de oder Telefon 02103/72-531. • Beim Elternabend am Montag, 26. Oktober, ab 20 Uhr in der Wilhelm-Hüls-Schule an der Augustastraße gibt Friedhelm Topp, Leiter der Psychologischen Beratungsstelle, Anregungen zum Thema: »Lernen, wie geht das eigentlich?« • Die Präventionsstelle gegen Gewalt an Kindern, die silbernes Jubiläum feiert (WochenPost vom 23. September), hat mehrere Theatervorstellungen ins Leben gerufen, darunter »Die große Nein-Tonne« für Kinder von fünf bis acht Jahre am Montag und Dienstag, 26. und 27. Oktober sowie »Eltern sein – ein Kinderspiel« am Montag, 19. Oktober von 18 bis 22 Uhr im »Area 51«, Furtwänglerstraße 2b, für Eltern von Kita- und Grundschulkindern. Das komplette Programm kann unter www.hilden.de/grosswerden abgerufen werden. Was sind die Aufgaben eines Jugendamtes: Unter anderem Sozialdezernent Reinhard Gatzke, Kirsten Max (»Stellwerk«), Claudia Ledzbor (Sportbüro), Noosha Aubel (Amt für Jugend, Schule und Sport), Friedhelm Topp (Psychologische Beratungsstelle),…

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Top-Spieler beim Hilden Open

. Malin Büchner (TC Stadtwald) gewann das Damen-Finale wegen Aufgabe der Gegnerin Daniela Pusch.Fotos: SchwetzelAuch Holger Zühlsdorff bekam die Siegprämie und Ranglistenpunkte, weil sein Gegner Dominik Wiese im Finale nicht antreten konte. Hilden. 316 Namen standen auf der Teilnehmerliste der 14. Hilden Open des TC Stadtwald. Darunter jedoch nur zehn Damen. Für die Hildener Herren lief es bei dem Turnier nicht so glücklich. Sehr gut besetzt war die Königsdisziplin, das Herren Einzel, in diesem Jahr. Benjamin Loccisano (DTB 278) vom TC Bredeney war an Position 1 und Holger Zühlsdorff (DTB 475) an Position 2 gesetzt. Doch Loccisano hatte im Viertelfinale einen schlechten Tag erwischt und musste sich gegen Jan Henri Augustat (DTB 812, SV Bayer Wuppertal) mit 6:3, 6:1 geschlagen geben. Im Halbfinale unterlag Augustat knapp dem Neusser Dominik Wiese (DTB 691) im Match-Tiebreak. In der unteren Hälfte spielte sich der 36-jährige Zühlsdorff, ein ehemaliger Spieler der Deutschen Top 100, souverän ins Finale. Nur gegen den Holländer Rens Bouwmans (DTB 636-A) wurde es etwas eng, als er den zweiten Satz »nur« 7:5 gewann. Zum Endspiel konnte Wiese allerdings infolge einer Verhinderung nicht antreten, so dass Zühlsdorff die Siegprämie von 300 Euro und die Ranglistenpunkte einstreichen konnte. Das kleine Finale um Platz 3 gewann Augustat gegen Bouwmans. Für die Hildener Spieler verlief das Turnier etwas unglücklich. Der an 3 gesetzte Niklas Koch (DTB 611) und der an 8 gesetzte Lars Thimm (DTB 904) schieden bereits in der ersten Runde aus. Till Maßmann (DTB 678, Pos. 5) war gegen Bouwmans bereits auf dem Weg ins Halbfinale – er gewann den ersten Satz 6:3 – als er sich am Knie verletzte und aufgeben musste. Bei den Damen gingen nur zehn Spielerinnen an den Start. Malin Büchner (DTB 368) vom TC Stadtwald war an Position 1 gesetzt und spielte sich souverän ins Finale, das auch die an 2 gesetzte gebürtige Haanerin Daniela Pusch (DTB 660) erreichte. Pusch musste jedoch beim Stande von 2:6 aufgrund einer Rückenverletzung aufgeben. Weitere Ergebnisse in der offenen Klasse waren:• Damen B: Lisa-Marie Befort (TC Stadtwald) – Anke Schallinatus (Langenfelder TC) 6:3, 6:2• Herren B: Marcel Butor (TC Wiesental) – Tobias Demmer (TC Stadtwald) 6:2, 6:3• Herren C: Maximilian Kühnle (Baumberger TC) – Connor Karnine (TSC Hilden) 6:4, 6:1Bei den Herren- und Damen-Wettbewerben in den Altersklassen gab es folgende Endspiele:• Damen 35: Bärbel Weber (Bayer Dormagen) – Heike Schirmer-Ditze (RTHC Bayer Lev) 2:6, 7:6 Aufg. • Damen 40: Katrin Kleibrink (BW Leichlingen) – Claudia Jansen (TC Hilden) 6:1, 6:0• Damen 50: Anja Pier (TC RW Stiepel) – Thea Boos (DSD) 6:2, 6:2• Damen 60: Annette Schwer (TC Leichlingen) – Barbara Steenbergen (ETB SW Essen) 6:2, 6:2• Herren 30: Mathieu Rave (Langenfelder TC) – Andre Jäger (TC Schiefbahn) 7:5, 6:7, 10:4• Herren 40: Michael Riesner (TC Schiefbahn) – Robert Kronenberg (TSG Drais) kampflos• Herren 45: Frank Weber (Langenfelder TC) – Jens Fischer (Langenfelder TC) 6:4, 4:6, 12:10• Herren 50: Oliver Huydts (Düsseldorfer SC 99) – Joachim Sieg (TG Lörick) 6:0, 6:3• Herren 55: Frank Hoffmann (DSC 99) – Andreas Czogalla (TC Stadtwald) 1:0 Aufgabe• Herren 60: Dietmar Wilhelms (TC SG Hagen) – Werner Pawelczack (TC Stadtwald) 6:4, 6:1• Herren 65: Bernd Ulrich (TC Stadtwald) – Rolf Lambertz (Ratinger TC GW) 6:4, 6:3• Herren 70: Dietrich Gatzka (TC Stadtwald) – Ludwig Scheel (TC Johannesberg) 6:2, 6:1• Herren 75: Bernd Redslob (DSD Düsseldorf) – Otto Schiller (DSD) 6:1, 3:2.Malin Büchner (TC Stadtwald) gewann das Damen-Finale wegen Aufgabe der Gegnerin Daniela Pusch.Fotos: SchwetzelAuch Holger Zühlsdorff bekam die Siegprämie und Ranglistenpunkte, weil sein Gegner Dominik Wiese im Finale nicht antreten…

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Gewinnen Sie Karten für das Oktoberfest Leichlingen!

. Die Oktoberfestfans freuen sich bereits auf das 5. bayerische Oktoberfest am 10. Oktober im Veranstaltungszelt in der Balker Aue, was wieder liebevoll geschmückt ein Feierort für die vielen Fans in Dirndl und Lederhosen wird. Bierausstatter ist wieder das Münchener Hofbräu mit der typischen Maß, mit dabei ist auch wieder Lemmer und Rosenkaymer, die für die bayerischen Leckereien zuständig sind. Ganz neu ist das musikalische Konzept. Gegen 17 Uhr wird Bürgermeister Frank Steffes den traditionellen Fassanstich vornehmen. Später wird dann die neue Oktoberfestband Branding aus Reit im Winkel loslegen und zwar den ganzen Abend bis zum Schluss mit tollen Shows wie beim Original in München. Beim sportlichen Biertischkraxeln können wieder Preise gewonnen werden. Karten im Vorverkauf gibt es bei EP:Clemen an der Brückenstraße. Wie auch im vergangenen Jahr  verlosen wir anlässlich der am 10. Oktober in der Balker Aue stattfindenden Veranstaltung »Oktoberfest Leichlingen« 2x2 Eintrittskarten. Wer gewinnen möchte, schickt einfach eine E-Mail mit dem Stichwort »Oktoberfest Leichlingen« an olaf.pieper@wochenpost.de. Einsendeschluss ist Mittwoch, 7. Oktober, 11 Uhr. Bitte geben Sie auch ihre Telefonnummer an, damit wir Sie im Gewinnfall telefonisch benachichtigen können. Die Oktoberfestfans freuen sich bereits auf das 5. bayerische Oktoberfest am 10. Oktober im Veranstaltungszelt in der Balker Aue, was wieder liebevoll geschmückt ein Feierort für die vielen Fans in Dirndl und…

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Großer Bahnhof am Doll Eck

. Die Städte Monheim am Rhein und Delitzsch feiern in diesem Jahr kommunale Silberhochzeit: Die Partnerschaft mit der sächsischen Kreisstadt besteht seit 25 Jahren. Am Samstag, 26. September, wird das Jubiläum an der Doll Eck mit einem Straßenfest gefeiert. Emil Drösser, Maestro des Monheimer Panikorchesters, führt als Moderator durch das abwechslungsreiche Bühnenprogramm. Den Auftakt machen ab 17 Uhr die Blasorchester Hürth-Herrenmühlheim und die Blasorchester der Musikschule und der Peter-Ustinov-Gesamtschule. Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann und Delitzschs Oberbürgermeister Dr. Manfred Wilde werden die Besucher feierlich begrüßen. Im weiteren Verlauf singt der Monheimer Kinder- und Jugendchor gemeinsam mit dem Jugendchor aus der französischen Partnerstadt Bourg-la-Reine, der zeitgleich zu Gast ist. In einer Gesprächsrunde werden sich die beiden heutigen Stadtoberhäupter mit drei frühen Wegbereitern der Städtepartnerschaft, Monheims ehemaligen Stadtdirektor Hans-Joachim Wegner, Ehrenbürgermeisterin Ingeborg Friebe und Delitzschs erstem Oberbürgermeister nach der Wende, Heinz Bieniek, über die Startphase der Partnerschaft und deren erfreuliche Entwicklung unterhalten. Am Tag der deutschen Einheit, 3. Oktober, wird eine Monheimer Delegation an einem Festakt in Delitzsch teilnehmen. Die Partnerschaftsurkunde wurde am 18. November 1990 in Monheim am Rhein und einen Monat später, am 22. November, in Delitzsch unterschrieben. Die sächsische Stadt liegt etwa 25 Kilometer nördlich von Leipzig und hat heute rund 25.000 Einwohner. Das Panikorchester »Monnem am Rhing« tritt auf dem Partnerschaftsfest zum letzten Mal offiziell auf. »Nach 40 Jahren ist es Zeit, den Bibi aus der Hand zu geben«, sagt Emil Drösser. Die Bibis, rundliche steife Hüte, sind die typische Kopfbedeckung der Paniker. »An diesem denkwürdigen Tag werden wir der Stadt auch das Glockenspiel und den Bibi-Brunnen an der Doll Eck übergeben.« Die Paniker werden zudem einen Teil des Bühnenprogramms gestalten. »Wir bringen sicher einige Anekdoten zum Besten. Mehr wird noch nicht verraten. Die Paniker sind aber immer für eine Überraschung gut. Die Leute können sich auf einen geselligen, schönen Abend einrichten«, kündigt Drösser an. Zur Feier des Tages bieten die Paniker das Festbier aus der Monheimer Biermanufactur für zwei Euro an. »Ich verkaufe das Bier etwas günstiger, weil wir uns der Stadt und auch den Panikern sehr verbunden fühlen. Es ist ja auch ein besonderer Anlass, daher passt unser Festbier ganz gut. Und wir sind stolz, unser Bier präsentieren zu dürfen«, erklärt Dieter Ritter von der Biermanufactur. Zum Abschluss der Feier ist ein Feuerwerk geplant. Die Städte Monheim am Rhein und Delitzsch feiern in diesem Jahr kommunale Silberhochzeit: Die Partnerschaft mit der sächsischen Kreisstadt besteht seit 25 Jahren. Am Samstag, 26. September, wird das Jubiläum an der Doll Eck mit einem Straßenfest…

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