IF

Leben mit Demenz

Der Soziale Dienst der Stadt Monheim lädt zu verschiedenen Info-Veranstaltungen ein

Monheim am Rhein. Für Betroffene und Angehörige von an Demenz Erkrankten bietet die Stadt Monheim über das ganze Jahr verteilt viele unterschiedliche Veranstaltungen an.

Eine Demenzerkrankung trifft meist nicht nur den Erkrankten unerwartet. Auch Familien und Bekannte müssen einen Weg finden, mit dem Thema umzugehen.
Um Betroffenen Hilfestellungen aufzuzeigen, organisiert die Stadt in diesem Jahr mit dem Netzwerk Demenz Monheim am Rhein und dem Landesverband der Alzheimer Gesellschaft, dem Pflegestützpunkt NRW und der AOK Rheinland/ Hamburg ein Jahr der Demenz. Unter dem Titel »Mit Würde altern« finden verschiedene Vorträge, Kurse und Ausflüge statt.

Auftaktveranstaltung am 20. Januar

Am Samstag, 20. Januar, lädt der Soziale Dienst der Stadtverwaltung um 15 Uhr zu einer Auftaktveranstaltung ein. Im Diakonie-Zentrum Monheim, Berliner Platz 6, führen Bürgermeister Zimmermann, Reiner Bracht von der Alzheimer Gesellschaft und Mitwirkende des Netzwerks in das Thema ein. Dabei geht es um neueste Erkenntnisse der Krankheitsforschung und Tipps für den Umgang mit erkrankten Menschen.
Der Vortrag ist kostenfrei. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen.

Vorträge und Besuch einer Gerontopsychiatrie

Im weiteren Jahresverlauf gibt es Vorträge zu Biografien von Betroffenen, gelingender Kommunikation und zur Selbstsorge und Konfliktbewältigung für Pflegende. Im Juni steht ein Besuch der Gerontopsychiatrie in der LVR Klinik Langenfeld auf dem Programm. Weitere Infos bekommen Interessierte bei Matthias Kolk aus dem städtischen Bereich Ordnung und Soziales unter Telefon: 02173 / 951 542 oder per E-Mail an: mkolk@monheim.de.

Demenz-Sprechstunden

Die regelmäßigen Demenz-Sprechstunden des Sozialen Dienstes finden darüber hinaus jeden ersten Mittwoch im Monat im Caritas-Treffpunkt Resi, Berliner Platz 12, von 11 bis 13 Uhr und jeden dritten Mittwoch im Monat im Baumberger Gertrud-Borkott-Haus, Wiener Neustädter Straße 176, von 10 bis 12 Uhr statt.

Artikel kommentieren

Bisher gibt es noch keinen Kommentar zu diesem Artikel.

Rheinpegel könnte wieder auf sieben Meter steigen

Monheim am Rhein. Nachdem der Rheinwasserstand zwischenzeitlich unter fünf Meter am Pegel Köln gefallen war, steigt er jetzt wieder an. Bis Sonntag, 21. Januar, könnte der Pegel auf sieben Metern steigen. Sperrungen sind unvermeidbar. Das gilt beispielsweise für den Leinpfad und die Flutmulde im Rheinbogen. Die Funktionsfähigkeit der Hochwasserschutzanlagen ist nicht beeinträchtigt. Der Urdenbacher Weg, nach sturmbedingt umgestürzten Bäumen gesperrt, wird im Laufe des heutigen Vormittags wieder freigegeben.Infolge des Hochwassers steigt auch der Grundwasserstand an. Es tritt als sogenanntes Qualmwasser zu Tage. So steht zum Beispiel der Steg am Skulpturenpfad an der Kapellenstraße bereits vollständig unter Wasser. »Grundbesitzer beziehungsweise Mieter mit tief liegenden Kellern oder Aufzugsschächten sollten diese regelmäßig kontrollieren und auf dem Boden gelagerte Dinge hoch stellen. Bestehende Tankanlagen sollten gesichert werden«, sagt Rainer Fester, im Rathaus federführend in Sachen Hochwasserschutz.Weitere Informationen zum Schutz vor Grund- und Hochwasser gibt es in der »Hochwasserschutzfibel« im Internet unter https://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Pools/Broschueren/hochwasserschutzfibel_bf.pdf. Nachdem der Rheinwasserstand zwischenzeitlich unter fünf Meter am Pegel Köln gefallen war, steigt er jetzt wieder an. Bis Sonntag, 21. Januar, könnte der Pegel auf sieben Metern steigen. Sperrungen sind unvermeidbar. Das gilt beispielsweise für den…

weiterlesen