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Am Ende gab es ausschließlich Gewinner

Erster Friendship-Cup wurde in Monheim nicht nur sportlich gefeiert

Monheim am Rhein. Dieser Wettbewerb könnte Schule machen. Um die internationale Freundschaft zu feiern und die Verbindung auch zwischen den Partnerstädten zu stärken, organisierte die Stadt in diesem Jahr erstmalig ein internationales Jugendsportfest – den »Friendship Cup«.

Von Freitag, 14. Juli, bis Montag, 17. Juli, begegneten sich in Monheim am Rhein rund 100 Jugendliche auf verschiedenen Sportplätzen zum Fußball.

Und es ging längst nicht nur um Fußball, sondern vor allem um das Miteinander. Die rund 60 Teilnehmer aus den Partnerstädten und ihre Begleiter wurden größtenteils in Monheimer Gastfamilien untergebracht. Auf dem Programm standen unter anderem Beach-Volleyball, Bowling, eine Stadtrallye, gemeinsames Picknick und Grillen. Höhepunkt war das große Fußballturnier am Samstag im Rheinstadion an der Kapellenstraße. In kleinen Teams spielten die 12- bis 15-Jährigen aus fünf Partnerstädten und Monheim am Rhein um den Pokal. Auch Mädchen waren dabei. Neben dem sportlichen Vergleich kam aber auch das Kennenlernen nicht zu kurz.

Die städtische Koordinatorin für Städtepartnerschaften Dafna Graf organisierte das Fest in Kooperation mit den Fußballvereinen Inter Monheim, 1. FC Monheim und Sportfreunde Baumberg. Aus allen fünf internationalen Partnerstädten kamen Mannschaften. Nur aus dem sächsischen Delitzsch konnte aus organisatorischen Gründen kein Team am Turnier teilnehmen. 

Die rund 60 Teilnehmer aus den Partnerstädten und ihre Begleiter wurden größtenteils in Monheimer Gastfamilien untergebracht. 

Auf dem Programm standen unter anderem Beach-Volleyball, Bowling, eine Stadtrallye, gemeinsames Picknick und Grillen. Höhepunkt war das große Fußballturnier am Samstag im Rheinstadion an der Kapellenstraße. In kleinen Teams spielten die 12- bis 15-Jährigen aus fünf Partnerstädten und Monheim am Rhein um den Pokal. Auch Mädchen waren dabei. Neben dem sportlichen Vergleich kam aber auch das Kennenlernen nicht zu kurz.

Gewonnen hatte schließlich die Mannschaft aus dem türkischen Atasehir, gefolgt vom polnischen Malbork (Team 1) und einer Mannschaft des 1. FC Monheim. Vierter wurde Wiener Neustadt. Die Gäste aus dem französischen Bourg-la-Reine belegten den sechsten Platz (Team 1). Insgesamt traten 14 Mannschaften an. Die Truppe aus Atasehir bekam aufgrund des rücksichtsvollen Verhaltens im Spiel gegen jüngere Altersgruppen und Mädchenmannschaften nach einstimmiger Jury-Entscheidung auch den Fair-Play-Pokal. 

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