Uho

Das neue Prinzenpaar steht fest

Langenfeld. Prinzessin Natascha I. und Prinz Dennis I. regieren bald die Narren

Langenfeld. (uho)  »Das Geheimnis wird jetzt gelüftet, es müssen keine Gerüchte mehr in Langenfeld erzählt werden. Wir haben ein neues Prinzenpaar.« Als Helmut Schoos, Vorsitzender des Festkomitees Langenfelder Karneval am Dienstagabend diese Worte sprach, wussten nur ganz wenige Eingeweihte, wer die Oberhäupter der Langenfelder Narren in der Session 2018/19 sein würden. Es sind Natascha Peters und Dennis Mainzer. Die gebürtige Hildenerin ist eine echte Vollbut-Närrin. Von 2007 bis 2014 war sie Betreuerin im Kinderprinzenteam, seit 2014 ist sie Prinzenführerin im Festkomitee und seit kurzem auch Schatzmeisterin.

 

 

Nataschas Kinder waren auch schon Prinzenpaar  

 

Mitglied ist sie bei Postalia, Echte Fründe und den Sportkeglern.
Tipps zur Regentschaft kann sich Prinzessin Natascha, die Erste, in der eigenen Familie geben lassen. Ihre Kinder Maurice und Vivian waren in der Session 2006/07 das Kinderprinzenpaar. Die Begeisterung für das jecke Treiben zieht sich aber nicht durch die ganze Familie. Als sie ihrem Ehemann Michael sagte, dass es jetzt für sie an der Zeit sei, Prinzessin zu werden, antwortete der nur trocken: »Gerne. Wenn du einen Prinzen findest… .«


Ihr Prinzgemahl wird der Werkstattleiter Dennis Mainzer, der als Prinz Dennis, der Erste, in die Geschichte des Langenfelder Karnevals einziehen wird. Für die Herrensitzung der Postalia, deren Vorsitzender er auch ist, sollte Natascha ihn zum Clown schminken. Die beiden gestanden sich, dass es  ihr Traum sei, das Volk der Jecken eine Session lang zu regieren. »Wenn nicht jetzt, wann dann«, fragt Dennis. Zum Hofstaat gehören in der kommenden Session Uschi Wrobel als Hofdame Uschi, Trudi Schäfer als Hofdame Trudi, Hans-Willi Schäfer als Adjutant Hans-Willi und Sven Schäfer als Adjutant Sven.

 

 

Das Motto für die XXL-Session fehlt noch

 

Ein Motto für die extra lange Session – sie endet am 6. März 2019 – gibt es noch nicht. Am 26. April wird es aus 32 eingereichten Vorschlägen ausgewählt. Einzige Bedingung: »Es muss auf einen Orden passen – und zwar einseitig«, sagt Helmut Schoos.

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