Stadt Hilden/vobu

Transparency Deutschland-Mitglieder treffen sich in Hilden

Hilden. Die „korporativen kommunalen“ Partner - mit Hilden sechs Städte und das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein - trafen sich am Donnerstag.

Transparency Deutschland kämpft seit 1993 deutschlandweit gegen Korruption und für Transparenz. Inzwischen zählen auch sechs Städte, darunter Hilden, und das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration Schleswig-Holstein zu den Vereinsmitgliedern. Am 11. Januar fand das jährliche Treffen dieser „korporativen kommunalen“ Partner statt. Gastgeberin war die Stadt Hilden.

„Der regelmäßige Austausch mit den anderen Mitgliedern ist sehr wertvoll für uns“, erklärt Bürgermeisterin Birgit Alkenings. „Hilden ist schon 15 Jahre Teil von Transparency Deutschland, aber es gibt immer wieder Fragestellungen, die neu hinzukommen und uns alle städteübergreifend beschäftigen.“

Auf der Tagesordnung standen zum Beispiel die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung sowie das Thema Open Government. „Die Stadt Bonn macht bei dem Bundes-Projekt ‚Modellkommune Open Government‘ mit und hat ihre Erfahrungen mit uns geteilt“, berichtet Birgit Alkenings. „Von solchen Best-Practice-Beispielen können wir viel lernen.“

Nicht zuletzt hat sich Hildens neue Anti-Korruptionsbeauftragte den Teilnehmenden aus Bonn, Halle, Leipzig, Neuruppin, Potsdam und vom Innenministerium Schleswig-Holstein vorgestellt. Seit Mai 2017 ist Anke Maurer Ansprechpartnerin für alle Fragen rund um Korruptionsbekämpfung und -prävention bei der Stadt Hilden.

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