Integrationspreis der Stadt

Alt Monheim. Wer noch einen Vorschlag für den Integrationspreis hat, der sollte sich beeilen. Denn Bewerbungsschluss ist am 30. September. Die städtische Auszeichnung - mit 1000 Euro dotiert - wird in diesem Jahr zum neunten Mal verliehen. Sie richtet sich an Privatpersonen sowie Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen und juristische Personen, die im Bereich der Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte herausragendes Engagement bewiesen haben. Über die Vergabe des Integrationspreises befindet eine Jury. Kriterien für die Bewertung der vorgeschlagenen Projekte und Maßnahmen sind beispielsweise ihre Pionierfunktion, ihr innovativer Ansatz, ihre Nachhaltigkeit sowie der Anteil an ehrenamtlichem Engagement. Vorschläge für den Integrationspreis 2015 können beim Integrationsbüro im Rathaus eingereicht werden. Ansprechpartner sind Stefanie Ziegler, Alte Schulstraße 32, Zimmer 127, Telefon (02173) 951-503, sowie Hans-Peter Anstatt, Alte Schulstraße 32, Zimmer 123, Telefon (02173) 951-533, E-Mail integration@monheim.de. Dort und an der Rathaus-Information sind die neuen Vorschlags- und Bewerbungsbögen auch erhältlich. Die vom Stadtrat beschlossenen Richtlinien sowie der Bewerbungsbogen sind im Internetangebot unter www.monheim.de/integration zu finden. Beides ist in Papierform auch im Integrationsbüro erhältlich. Wer noch einen Vorschlag für den Integrationspreis hat, der sollte sich beeilen. Denn Bewerbungsschluss ist am 30. September. Die städtische Auszeichnung - mit 1000 Euro dotiert - wird in diesem Jahr zum neunten Mal verliehen. Sie richtet sich…

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Unkontrollierte Vermehrung von Hauskatzen vermeiden

Langenfeld. Unkastrierte Katzen mit Freilauf verursachen Tierschutzprobleme. Nicht kastrierte Katzen bekommen Nachwuchs und nicht jedes Kätzchen, mag es noch so entzückend aussehen, findet liebevolle Besitzer. Immer noch werden Katzenwelpen gesetzwidrig ausgesetzt und sich selbst überlassen. »Die Ursache dafür liegt in vielen Fällen bei den Tierbesitzern, die ihre Tiere verantwortungslos aussetzen oder – wie kürzlich erst wieder - beim Umzug zurück lassen«, sagt Reinhard Schmidt, Vorsitzender des Vereins. »Oftmals sind diese Katzen nicht kastriert. Bei den ausgesetzten und entlaufenen Katzen beginnt somit eine unkontrollierte Vermehrung. Der dann geborene Nachwuchs ist häufig krank, verletzt oder mitunter fast verhungert. Das dadurch entstehende Katzenelend ist so schon vorprogrammiert.« Die ehrenamtlichen Mitglieder des Vereins haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese Katzen einzufangen, kastrieren zu lassen und danach, wenn möglich, zu vermitteln. Diese Arbeit erfordert einen enormen Zeitaufwand und hohe Kosten. Beihilfe zu Kastrationskosten Damit das bestehende Katzenelend nicht noch größer wird, unterstützt der Tierschutzverein Monheim-Langenfeld e.V. Katzenbesitzer mit Beihilfen zu den Kastrationskosten. Voraussetzung ist, die Katze oder den Kater mit Chip oder Tätowierung kennzeichnen zu lassen . Ebenfalls ist eine Registrierung z.B. bei TASSO, oder dem Deutschen Tierschutzbund vorzunehmen. Die Registrierung ist kostenlos. Hilfe für herrenlose Tiere Die Tierschützer suchen daher dringend Tierfreunde, die hier helfen können, zum Beispiel beim Einfangen der Tiere, bei dem Transport zum Tierarzt oder zur Pflegestelle. Dringend gesucht werden Pflegestellen, wo operierte/kastrierte Katzen oder Kater bis zur Vermittlung bleiben können. Der Nachwuchs von herrenlosen Katzen ist in der Regel ängstlich und scheu. Wenn sie jedoch einige Wochen in menschlicher Obhut sind, wird das Vertrauen zu den Menschen sehr schnell aufgebaut. Der Tierschutzverein steht den pflegenden Tierfreunden selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite. Reinhard Schmidt appelliert: »Die Kastration von Katzen ist aktiver Tierschutz! Machen Sie mit.« Weitere Information gibt der Verein unter Telefon 02173/63385. Unkastrierte Katzen mit Freilauf verursachen Tierschutzprobleme. Nicht kastrierte Katzen bekommen Nachwuchs und nicht jedes Kätzchen, mag es noch so entzückend aussehen, findet liebevolle Besitzer. Immer noch werden Katzenwelpen gesetzwidrig…

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Unkontrollierte Vermehrung von Hauskatzen vermeiden

Langenfeld. Unkastrierte Katzen mit Freilauf verursachen Tierschutzprobleme. Nicht kastrierte Katzen bekommen Nachwuchs und nicht jedes Kätzchen, mag es noch so entzückend aussehen, findet liebevolle Besitzer. Immer noch werden Katzenwelpen gesetzwidrig ausgesetzt und sich selbst überlassen. »Die Ursache dafür liegt in vielen Fällen bei den Tierbesitzern, die ihre Tiere verantwortungslos aussetzen oder – wie kürzlich erst wieder - beim Umzug zurück lassen«, sagt Reinhard Schmidt, Vorsitzender des Vereins. »Oftmals sind diese Katzen nicht kastriert. Bei den ausgesetzten und entlaufenen Katzen beginnt somit eine unkontrollierte Vermehrung. Der dann geborene Nachwuchs ist häufig krank, verletzt oder mitunter fast verhungert. Das dadurch entstehende Katzenelend ist so schon vorprogrammiert.« Die ehrenamtlichen Mitglieder des Vereins haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese Katzen einzufangen, kastrieren zu lassen und danach, wenn möglich, zu vermitteln. Diese Arbeit erfordert einen enormen Zeitaufwand und hohe Kosten. Beihilfe zu Kastrationskosten Damit das bestehende Katzenelend nicht noch größer wird, unterstützt der Tierschutzverein Monheim-Langenfeld e.V. Katzenbesitzer mit Beihilfen zu den Kastrationskosten. Voraussetzung ist, die Katze oder den Kater mit Chip oder Tätowierung kennzeichnen zu lassen . Ebenfalls ist eine Registrierung z.B. bei TASSO, oder dem Deutschen Tierschutzbund vorzunehmen. Die Registrierung ist kostenlos. Hilfe für herrenlose Tiere Die Tierschützer suchen daher dringend Tierfreunde, die hier helfen können, zum Beispiel beim Einfangen der Tiere, bei dem Transport zum Tierarzt oder zur Pflegestelle. Dringend gesucht werden Pflegestellen, wo operierte/kastrierte Katzen oder Kater bis zur Vermittlung bleiben können. Der Nachwuchs von herrenlosen Katzen ist in der Regel ängstlich und scheu. Wenn sie jedoch einige Wochen in menschlicher Obhut sind, wird das Vertrauen zu den Menschen sehr schnell aufgebaut. Der Tierschutzverein steht den pflegenden Tierfreunden selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite. Reinhard Schmidt appelliert: »Die Kastration von Katzen ist aktiver Tierschutz! Machen Sie mit.« Weitere Information gibt der Verein unter Telefon 02173/63385. Unkastrierte Katzen mit Freilauf verursachen Tierschutzprobleme. Nicht kastrierte Katzen bekommen Nachwuchs und nicht jedes Kätzchen, mag es noch so entzückend aussehen, findet liebevolle Besitzer. Immer noch werden Katzenwelpen gesetzwidrig…

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